Politische Partei polarisieren Sprache kritisiert auf Kampagne even

Die polarisierende Sprache der politischen Parteien und die Verhärtung der Rhetorik wird von Universitätsprofessoren kritisiert. Sie gehen davon aus, dass sich die Kandidaten für die Vorwahlen vom 7. Juni auf die Wahlprogramme und nicht auf die Teilung der Bürger konzentrieren sollten.
Aufgrund verschiedener Überzeugungen greifen sich politische Parteien oft blind an.
Aber erst vor zwei Tagen gipfelten sie in körperlicher Gewalt in Skenderaj.
Das Opfer war Vorsitzender der Abteilung Vetevendosje Bewegung in dieser Gemeinde, Hysni Mehani, die im Namen des Angriffs den Gemeindebürgermeister Sami Lushtaku der PDK und seine Männer beschuldigt.
Nicht nur in dieser Gemeinde wird solche polarisierende Sprache unter den Parteien fast immer vor und während des Wahlkampfes verwendet.
Ein solcher Ansatz, laut Assistenz-Medienprofessor und Konflikt an der “Adger” Universität in Norwegen, Abit Hoxha müsste inakzeptabel sein.
“juha, die von politischen Gegnern verwendet wird, um andere politische Gegner zu verleugnen, müsste im Kosovo nicht hinnehmbar sein. Dies bringt Probleme unter den Bürgern und erhöht die Polarisierung und schafft bodenlose Geschichten, die zu verschiedenen Konflikten führen können”, sagte Abbit Hoxha, Assistent Media and Conflict Professor.
Hoxha schätzt, dass dieser Ansatz nur Politikern hilft, die Polarisierung in der Gesellschaft zu vertiefen, sendet Rtv Siagjini.
Dieser Ansatz zur Verwendung ungeeigneter Sprache kann auch Politikern bis zu einem gewissen Grad helfen, aber es hilft Ihnen in der Regel nicht, Stimmen zu sammeln, die Ihnen helfen, Polarisierung zu etablieren und Menschen an den Rändern zu mobilisieren, so dass sie nicht Teil der öffentlichen Diskussionen”, sagte Abbit Hoxha, Assistent Media and Conflicts Professor.
Und Professor Ferid Selimi sagte, Parteien und Kandidaten sollten sich auf die Programme konzentrieren, die sie anbieten.
Was auch immer Krieg sie in der Vorwahl Kampagne tun, die Parteien machen oder sogar Koalitionen, sie sollten zuerst erscheinen, bevor ihre Wähler ihre Programme, Entwicklungsprogramme, weil die Wähler, die Bevölkerung kümmert, was in den nächsten vier Jahren gearbeitet werden”, sagte Ferid Selimi, Universitätsprofessor.
Während der Wahlen vom 28. Dezember 2025 nahm das Gremium für Anzen und Paraseta 28 Beschwerden von politischen Parteien an und insgesamt belief sich der Wert der erklärten Geldbußen auf 162 Tausend Euro.
Zu den Beschwerden gehören Fälle von unsachgemäßer Sprachnutzung. /Periskop/










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