Papst Leo gegen Künstliche Intelligenz wird zu einer Waffe

Papst Leo XIV. hat einen starken Aufruf zu einer <x0mmatation” der künstlichen Intelligenz gemacht, Warnung, dass unkontrollierte Entwicklung dieser Technologie neue Formen der Dominanz, Ausgrenzung und sogar moderne “slawlar” bringen kann.
In seinem ersten Bericht mit dem Titel “Mgnificate Humanitas” weist der Papst darauf hin, dass das globale Rennen zur Entwicklung von immer fortschrittlicheren Algorithmen und Massendatensammlung von geopolitischen und kommerziellen Interessen angetrieben wird, was nach ihm das Risiko des Missbrauchs künstlicher Intelligenz deutlich erhöht, berichtet die USA. BBC.
Er hat gefordert, dass das Eigentum und die Kontrolle von KI-Daten nicht nur in den Händen privater Unternehmen bleiben, sondern die Regierungen auffordern, starke Rechtsvorschriften, unabhängige Überwachungsmechanismen und konkrete Maßnahmen zum Schutz von Arbeitnehmern und Kindern vor negativen Technologieeinflüssen durchzusetzen.
Nach ihm sollte künstliche Intelligenz von der dominanten Logik entfernt werden” und in den Dienst des Gemeinwohls gestellt werden, verglichen seine potenziellen Auswirkungen auf die Gesellschaft mit denen der Kernenergie.
Er hat auch nachdrücklich davor gewarnt, künstliche Intelligenz in den Waffensystemen einzusetzen, betont, dass Lebens- und Todesentscheidungen niemals mit Algorithmen vertraut werden sollten und dass Krieg nicht moralisch durch Technologie gerechtfertigt werden kann.
Das lange Dokument, das zehntausende Worte enthält, behandelt auch die sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen künstlicher Intelligenz, einschließlich des Risikos von Arbeitsplatzverlusten, sowie die Notwendigkeit einer gerechteren Verteilung der Vorteile, die sich aus der technologischen Entwicklung ergeben.












