" - Offener Brief an die Kosovo-Institutionen

Drenna - Open Paper for Kosovo Institutions -
Die ehrenamtlichen Institutionen der Republik Kosovo, Drena, als Teil der lokalen Milchindustrie und Nahrungsmittelproduktion, sind der Verpflichtung verpflichtet, die Besorgnis über die zunehmend schwierige Situation des Landes zu wecken.
Die Landwirtschaft ist heute gefährdet, die lokale Produktion ist bedroht und die Importabhängigkeit nimmt zu.
Mittlerweile stehen die lokalen Hersteller und Verarbeiter vor hohen Kosten, fehlender ausreichender Unterstützung und ungleichmäßigem Wettbewerb durch importierte Produkte.
Ein besonderes Anliegen ist die Verwendung von Palmöl und Pulvermilch. Während lokale Erzeuger mit strengen Beschränkungen und Kontrollen konfrontiert sind, treten importierte Produkte, die Pflanzenfette, Palmöl und rekombinierte Pulverprodukte enthalten, weiterhin frei in unseren Markt ein.
Dies schafft Ungleichheit auf dem Markt und stellt den lokalen Produzenten und die Verarbeitung in ungünstige Wettbewerbspositionen. Wir brauchen keine Privilegien oder Schutz, sondern Gleichbehandlung, Transparenz und ähnliche Regeln wie in der EU.
Die Entwicklung des Viehsektors sollte gemeinsam erfolgen. Die Institutionen haben durch Subventionen und Zuschüsse an die Landwirte geholfen, während wir als Industrie die Sammlung lokaler Milch, die in Technologie investiert, Schulungen organisiert und die Landwirte auch in den schwierigsten Zeiten, wie z.B. während der Pandemie, unterstützt haben. Wir haben oft Aktien entwickelt und Verluste erlitten, nur um den lokalen Landwirt vom Markt zu halten.
Die lokalen Verarbeiter gewinnen jedoch weiterhin keine direkte Unterstützung, während wir in Investitionen zur Diversifizierung zu Unrecht vom EZB behandelt wurden.
Deshalb fragen wir: • Gleichbehandlung von lokalen und importierten Produkten, • Subvention für die Milchverarbeitung pro Liter, • Exportunterstützung, • Prioritäten für lokale Produkte in staatlichen Institutionen, • Sensibilisierungskampagnen für den Konsum lokaler Produkte und die Schaffung von staatlichen Reserven mit lokalen Produkten.
Wir sind bereit, uns mit den Institutionen zu setzen und mit konkreten Ideen und Lösungen zur Stärkung der Landwirte, der Verarbeitung und Glaubwürdigkeit der Produktion beizutragen “Made in Kosova”.
Die Stärkung der lokalen Produktion ist nicht nur wirtschaftliches Interesse, sondern auch nationales und strategisches Interesse an der Zukunft des Kosovo. Gemeinsam machen wir es!
Respektvoll, Drenna.
Pristina, Kosovo












