Djind aus Suhareka: 40 Jahre Arbeit, 150 Euro Rente Ungerechtigkeit, die enden muss

Der Kandidat der Allianz für die Zukunft des Kosovo für Premierminister Ardian Gjini hat nach Treffen mit Bürgern und Fachleuten in Suhareka Bedenken hinsichtlich der sozialen und wirtschaftlichen Lage im Land geäußert.
Djindin sagte, er sei von den Bekenntnissen der Bürger über niedrige Renten und dem Mangel an Würde für langjährige Mitwirkende betroffen.
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Er kündigte an, dass bei Treffen mit Fachleuten in verschiedenen Bereichen die aktuelle Situation im Land erörtert worden sei, wobei insbesondere auf dringende Reformen in Bildung und Sozialfürsorge zu achten sei.
Djind zufolge bleibt eine tiefgreifende Wirtschaftsreform die wichtigste Lösung, um ein würdigeres Leben für die Bürger und die Kosovo-Mitwirkenden zu gewährleisten.
Die tiefgreifende Reform in der Wirtschaft ist der einzige Weg, der zu einem würdigen Leben für jeden Beitrager führen wird, hat er erklärt.











