Bloomberg: Kosovo baut Armee auf, während es den Kampf um internationale Anerkennung fortsetzt

Der Kosovo tritt in eine neue Phase der Staatskonsolidierung ein und investiert kräftig in den Bau seiner modernen Armee parallel zu den Bemühungen um volle internationale Anerkennung, schreibt Bloomberg.
Die Umwandlung der Kosovo-Sicherheitstruppe in die eigentliche Armee hat sich nach dem Krieg in der Ukraine und zunehmenden Spannungen auf dem Balkan, insbesondere in Bezug auf Serbien, beschleunigt.
Die amerikanischen Medien betonen, dass Pristina Investitionen in Höhe von über 1 Milliarde Euro für die Modernisierung des Militärs geplant hat, darunter den Erwerb von Ängsten, antiintensiven Systemen, moderne militärische Ausrüstung und die Entwicklung der lokalen Verteidigungsindustrie.
Türkische Bayraktar fürchtet den Kauf auch erwähnt TB2 und US-Systeme Yavelin, während angeblich Kosovo arbeitet auch am Aufbau Kapazitäten für lokale Munition Produktion und militärische Ausrüstung.
Bloomberg stellt fest, dass die Spannungen im nördlichen Kosovo und der bewaffnete Angriff auf Banjsk die Sorge um die regionale Sicherheit verstärkt haben und die Kosovo-Behörden zu einer stärkeren Stärkung der Verteidigungskapazitäten veranlassen.
Der Bericht weist darauf hin, dass das Kosovo zwar 2008 Unabhängigkeit erklärt und von über 100 Staaten anerkannt wurde, dass es jedoch von Serbien und mehreren Ländern der Europäischen Union und der Vereinten Nationen nicht anerkannt wird, was der Mitgliedschaft in internationalen Organisationen ein Hindernis bleibt.
Bloomberg kommt zu dem Schluss, dass das militärische Gebäude für den Kosovo nicht nur militärische, sondern auch symbolische Bedeutung hat, da es als Teil der Bemühungen um die Stärkung der Souveränität und internationalen Position des Staates betrachtet wird.







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