Armutsdivision in Europa - Wer ist am meisten gefährdet und wer weniger?

Den jüngsten Eurostat-Daten zufolge waren 2025 rund 92,7 Millionen Bürger in der Europäischen Union von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht. Dies macht 20,9% der EU-Bevölkerung oder etwa eines von fünf Personen aus, schreibt Euronews.
Die Zahlen zeigen eine enorme Ungleichheit zwischen den europäischen Ländern. Oben auf der Liste mit den höchsten Risikoraten stehen Bulgarien mit 29,0%, Griechenland mit 27,5% und Rumänien mit 27,4%.
Auf der anderen Seite sind die Länder mit dem niedrigsten Niveau in Tschechien um 11,5%, Polen mit 15,0% und Slowenien mit 15,5%.
Selbst in den größten Volkswirtschaften der Europäischen Union bleibt die Situation anders.
Unter den vier größten Volkswirtschaften der EU zeichnet sich Spanien mit der höchsten Rate von 25,7% aus, was bedeutet, dass mehr als einer von vier Personen gefährdet ist. Deutschland (21,2%) und Italien (22,6%) liegen beide über dem EU-Durchschnitt von 20,9%. Frankreich (20,8%) ist etwas niedriger.











