albanischer Schauspieler Birche Hassko stirbt bei 84

Albaniens berühmter Filmschauspieler Birce Hasko wurde im Alter von 84 Jahren vom Leben getrennt.
Hasco war bekannt für seine herausragenden Interpretationen, wo er geschickt brachte den Charakter <x0-multiful” des Südens, so dass es unvergesslich für die albanische Öffentlichkeit.
März 1942 im Dorf Dukat in Vlora geboren. 1961 absolvierte er eine Highschool-Professurschule “Jane Minga”. Nach ihrem Abschluss arbeitete sie mehrere Jahre als Lehrerin und Schulleiterin in den Dörfern Amakaj, Nivica des Tepelena Circle und Porto des Landkreises Vlora bis 1965.
Anschließend besuchte er ein Schauspielerstudium am High Institute of Arts in Tirana (1965-1969). Nach dem Abschluss von 1969 arbeitete er als Schauspielerprofessor an der Akademie der Künste, wo er 1989-1994 Dekan der Skeck-Fakultät für Kunst war.
Auf Bühne und Leinwand war Hasko besonders prominent in den Rollen des Comics und populären Charakters.
Theater führte Bilder wie Milo Tafani in “Shiul on beach” (1983) von Theodore Lacho, Abbas Kola in “ == Weblinks ==* Offizielle Website (englisch) == Einzelnachweise == Die Familie der Fischer (1984) von Sulejman Pitarka.
Er war für eine bestimmte darstellende Natur bekannt, wo komische und <x0-virtäre Elemente von Charakteren in Stücke seines künstlerischen Stils umgewandelt wurden und ein originelles und schwieriges Spiel zu wiederholen. Seine Individualität war besonders geprägt in der Kinematographie, wo er in sekundären Rollen live, plastische Originalität und starke wissenschaftliche Ausdrucksformen baute.
Während seiner Karriere erreichte er 32 Filmrollen, darunter:
(1970) Soloballist,
== Einzelnachweise ==
== Einzelnachweise ==
== Weblinks ==== Einzelnachweise == Telly,
<x0) Mete Aliu,
“und kommt einen Tag” (1986) Onkel Alusch,
== Einzelnachweise ==
<x0)
Neben liebenden Feind “ ” (2005) jüdischer Geschäftsmann
Sein Spiel zeichnete sich durch entspannten und spontanen Humor, den Aufbau lebendiger und authentischer Charaktere, die ausdrucksstarken Mimiken und ein starkes Gefühl von Rhythmus in der Interpretation aus. Die Verwendung konkreter Sprache, oft mit Elementen des labirischen Dialekts, und die besondere Art der Kommunikation gaben seinen Rollen eine unverwechselbare künstlerische Identität.
Neben der Performance leistete er einen breiten Beitrag als Professor, bereitete Studenten auf Schauspieler vor und setzte viele Bühnen, Fragmente und 18 dramatische, komplette Arbeiten auf. November 1989 erhielt der Titel den Titel "Künstlerverdienst" (= "Künstlerverdienst") und erhielt 1995 den Universitätstitel “Professor” und wurde später mit dem Titel “Great Master”. / TCh/












