Zollverbote gefälschte Waren “Gucci” “Luis Vuitton”

Das Zollamt in Pristina hat eine Reihe erfolgreicher Aktien im Kampf gegen den Handel mit gefälschten Waren realisiert. Durch detaillierte Kontrollen wurden verschiedene Fälle verboten, die auf die Vermarktung von Piratenprodukten abzielen, die den Verbrauchern und der lokalen Wirtschaft schaden. Verbotene Waren unterliegen nach der Verifizierung der Vernichtung und den Subjekten [...]
Durch detaillierte Kontrollen wurden verschiedene Fälle verboten, die auf die Vermarktung von Piratenprodukten abzielen, die den Verbrauchern und der lokalen Wirtschaft schaden.
Verbote Waren werden nach der Verifizierung einer Vernichtung unterzogen, während gegen einführerische Subjekte invasive Strafverfahren eingeleitet werden.
TAFT 3000 Stück Markenhaarhüllen auf einer Last TAFT gefunden, importiert von China und vermutet als Fälschungen. Produkte wurden für den Inlandsmarkt bestimmt und gefährden die Gesundheit der Verbraucher. BMW, AUDI, MERCEDES An einem anderen Anlass untersagte Dogana verschiedene Accessoren mit Marken BMW, AUDI, Mercedes und VW, insgesamt 7.200.
Die Produkte wurden gefälscht und als Original verkauft. Während der detaillierten Suche wurden insgesamt 9.000 Duftstücke für Autos, die von der Marke Areon aus China importiert wurden, verboten und als nicht-autische Kopie vermutet.
CHANEL Zollbeamte entdeckten eine Sendung von 944 Stück Luxusschmuck wie Louis Vuitton, Gucci und Chanel, importiert aus China, geschmiedet und unberechtigt für den Markt.
COS In zwei separaten Fällen untersagten die Zollbeamten 623 Stück der Marke COS Farm aus der Türkei, was nach der Verifizierung zu angeblichen Piratengütern führte.
REEBOK ʹ auch, Dogana hat eine Sendung von 3700 Reebok Markentextilien aus China importiert und als gefälschte Produkte vermutet.
Diese Fälle bezeugen von der Hingabe und Wachsamkeit des Kosovo-Zolles, um die Verbreitung von gefälschten Waren zu verhindern, und bekräftigen ihr Engagement, den Handel mit Piratengütern zu bekämpfen, Verbraucher, ehrliche Unternehmen und die Gesellschaft vor den negativen Auswirkungen dieses Phänomens zu schützen.












