KB: Kosovo ist konkret, aber von Menschen entleert

Die Kosovo Business Alliance bringt ihre Besorgnis über die chaotische Situation im Baugewerbe zum Ausdruck. Statistiken zeigen, dass mehr als 75% des Baus ohne Aufenthaltstitel ist, während über 180 Tausend Wohnungen leer bleiben, meist von der Diaspora gekauft, aber nicht genutzt. Dies zeigt einen gravierenden Mangel an Entwicklungspolitik und Stadtplanung. Die Diaspora Hauptstadt, die [...]
Dies zeigt einen gravierenden Mangel an Entwicklungspolitik und Stadtplanung. Die Diaspora-Hauptstadt, die der Motor der Wirtschaft sein sollte, wird in leere Wohnungen statt Produktion, Exporte oder Schaffung von Arbeitsplätzen gehen. Dieser Trend gefährdet den finanziellen Schock und untergräbt das langfristige Wohlergehen der Bürger.
“Wir bauen leere Städte, mit ungenutzten Wohnungen, da die Jugend jeden Tag von” abfährt, wird die Antwort der Vereinten Nationen hervorgehoben.
Das BIP fordert dringend Schritte zur transparenten Legalisierung von Bau, Regulierung und Ausrichtung von Diasporakapital auf die Produktion und nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung. Allein das schafft neue Arbeitsplätze, stärkt die Exporte und sorgt für eine stabilere Zukunft des Landes.
Am Ende appelliert der Leiter des BIP, Agim Sahin, für Vision und Verantwortung in der Entwicklungspolitik des Kosovo.












