Jasharaj: Es gibt Eltern, die noch nicht das Geld für Schulwerkzeuge erhalten haben

Nahezu einen Monat nach Beginn des neuen Schuljahres 202526 müssen noch viele Eltern finanzielle Mittel für den Kauf von Lehrbüchern annehmen, während viele Studenten weiterhin einen Mangel an Büchern zu sehen sind. Diese Situation ist laut der United Education, Science and Culture Union (SBASHK) schwer beschädigt [...]
Diese Situation, nach Angaben der United Education, Science and Culture Union (SBASHK), ist ernsthaft schädlich für den normalen Verlauf des Bildungsprozesses und schafft Ungleichheit im Bildungssystem.
Der Vorsitzende von SBASK, Nundman Jashari, sagt, dass die Gewerkschaft vor zwei Jahren auf die neue Form des Buchfreigabe- und Wiedereinkaufverfahrens reagiert hatte, aber leider ist die Situation noch komplizierter geworden.
“Als SBASK haben wir diese neue Form der Textverteilung und Erstattung seit zwei Jahren reagiert und kritisiert. Dieser Ansatz ist viel komplizierter und schwieriger geworden als früher”, Jashari sagte in einer Erklärung für IndexOnline, Sendungen Periscope.
Yasar ist besorgt über die Auswirkungen, die der Mangel an Texten auf den Lernprozess und den Sinn der Gleichberechtigung der Schüler in Schulen hatte.
Es gibt einige Eltern, die noch keine Schulwerkzeuge genommen haben, und ich glaube, es gibt viele Fälle, in denen Studenten noch keine Lehrbücher besitzen. Mangel an Lehrbüchern stellt Lehrer in einer schwierigen Position, die nicht wissen, ob sie neue Einheiten zu erklären beginnen. Diese Schüler können es nicht über das Schuljahr hinweg machen. Dies wird nicht richtig verwaltet”, er fügte hinzu.
Jashar zufolge ist dies das dritte Jahr in Folge, das die Situation wiederholt, und kritisiert auch das Bildungsministerium wegen fehlender Reflexion und fehlender konkreter Handlung.
Wir haben geglaubt, dass das Ministerium für Bildung und Frau Nagavci reflektieren würde, aber leider wurde in diesem Schuljahr nichts getan. Dies ist der dritte Fehler, ein Fehler, der nicht vergeben werden kann, weil es auch sensible Situationen schafft, in denen Kinder nicht gleich fühlen. Wir hoffen, dass die Schule in den kommenden Jahren einen anderen Ansatz haben wird, eine klarere Vereinbarung mit den Verlagen, damit wir die Bücher rechtzeitig und mit neuen Inhalten” haben können, schloss er.
Laut der Gewerkschaft würde ein besser koordinierter Ansatz mit Verlagshäusern und Bildungseinrichtungen selbst sicherstellen, dass Bücher für jeden Schüler rechtzeitig und gleichermaßen zugänglich sind.












