Das 27-jährige Kosovo wurde von den deutschen Behörden gesucht, beschlagnahmt von der albanischen Polizei in Morina

Ein 27-Jähriger, Kosovo-Bürger, wurde in Morina festgenommen, nachdem die deutschen Behörden als Verdacht auf eine kriminelle Arbeit gesucht haben “Täuschung”. Nach dem Bericht der albanischen Polizei gegen S.M. hatte das örtliche Gericht Münchens internationale Garantien erlassen, die Verdacht haben, kriminelle Handlungen zu begehen “Täuschung”, mit dem maximalen Satz von bis zu 10 Jahren im Gefängnis. [...]
Laut dem Bericht der Polizei Albaniens gegen S.M. hatte das Münchner Lokalgericht internationale Haftbefehle erlassen, die Verdacht auf das Vergehen von Straftaten “Betrug” mit dem maximalen Satz von bis zu 10 Jahren im Gefängnis haben.
“Als Ergebnis detaillierter Kontrollen und Verifizierungen am Eingang/Ausgang, mit dem Ziel der auffälligen Rechtslosigkeit an der Grenze, sowie der Verhinderung von in der Suche deklarierten Bürgern, die versuchen, illegal zu bewegen, um kriminelle Verantwortung zu vermeiden, verboten Morina Border Police Services, in Zusammenarbeit mit DVP Kuka-Diensten, Kosovo-Bürger S. M., 27, im Kosovo ansässig”.
“Aus den Prüfungen und aus den Informationen, die mit deutschen Partnern, über Interpol Tirana, ausgetauscht wurden, ergab er, dass er in der internationalen Forschung erklärt wurde, wie der Münchner Lokale Gerichtshof internationale Garantien gegen ihn erlassen hatte, die Verdacht auf die Durchführung von kriminellen Arbeiten “Täuschung”, mit maximaler Satz von bis zu 10 Jahren im Gefängnis”, sagte der Polizeibericht.
Interpol Tirana setzt in Zusammenarbeit mit Kollegen in Deutschland die Verfahren für die 27-jährige Auslieferung fort.












