Verbotene Haft für angeblich schuldig von Vorwürfen, die 12.000 Euro von 100 Euro Schulden profitieren

Der Verfassungsstaatsanwalt in Prizren hat vom Verfassungsgericht die Ernennung einer 30-tägigen Haftmaßnahme gegen Verdächtige A.B. gefordert, die unter einem 48-stündigen Verbot der Straftat steht. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft, A.B. Es wird vermutet, dass er von 2019 bis zum 6. August 2025 Druck auf das Opfer B.L. ausübte und [...]
Der Verfassungsstaatsanwalt in Prizren hat vom Verfassungsgericht die Ernennung einer 30-tägigen Haftmaßnahme gegen Verdächtige A.B. gefordert, die unter einem 48-stündigen Verbot der Straftat steht.
Nach Angaben der Staatsanwaltschaft, A.B. Es wird vermutet, dass es von 2019 bis zum 6. August 2025 Druck auf das Opfer B.L. ausgeübt hat und über 12.000 Euro nach der ersten Abschreibung einer Schuld von nur 100 Euro profitiert hat.
Untersuchungen deuten darauf hin, dass der Verdächtige ständigen psychologischen Druck und Drohungen gegen das Opfer ausgeübt hat und große Geldsummen als Gegenleistung für die ursprüngliche Schuld verlangt hat. Durch Telefonate, körperliche Treffen und Druck auf die Familienangehörigen des Opfers, A.B. Es hat es geschafft, Tausende von Euro illegal zu nutzen.
Am 6. Er wurde von der Kosovo-Polizei verhaftet, nachdem er weitere 5.000 Euro im Namen von Interesse angenommen hatte, unter einer Operation mit separaten Ermittlungsmaßnahmen.
Die Staatsanwaltschaft berichtet, dass der Verdächtige dem Opfer einen erheblichen Schaden zugefügt hat und verlangt, dass die Haftmaßnahme an ihn gerichtet wird, um die Auswirkungen auf Zeugen zu verhindern oder die kriminelle Arbeit zu wiederholen../periscopi/












