Kryeziu: VV mit anderen Themen am Tisch sitzen, verhandeln

KDI-Geschäftsführer Ismet Kryeziu hat Vetevendosje aufgefordert, mit anderen politischen Parteien auf dem Tisch zu sitzen und zu verhandeln, schreibt Periscope. Kein Kompromiss, kein Parlament, keine Regierung. Kompromisse sind der Grundsatz, der das Funktionieren der Institutionen von der Wahl des Sprechers des Parlaments zum Präsidenten garantiert, die Ratifizierung internationaler Abkommen [...]
Kein Kompromiss, kein Parlament, keine Regierung. Kompromisse sind das Prinzip, das das Funktionieren der Institutionen von der Wahl des Parlamentssprechers zum Präsidenten garantiert, die Ratifizierung internationaler Abkommen bis zur Vertretung der Gemeinschaften.
Daher muss der VV verstehen, dass eine Änderung des Ansatzes notwendig ist. Jedes verfassungsrechtliche Recht, das gegeben wird, wenn es nicht bereitwillig für die Vereinbarung unterstützt wird, bleibt nur ein formaler und unzureichender Schritt, um die Funktionalität der Institutionen”, des Kryeziu-Querschritts, zu gewährleisten.
Vollständige Sendung:
Obwohl das Verfassungsgericht dem VV das Recht gewährt hat, als erstes Unterfangen den Kandidaten für den Sprecher des Parlaments vorzuschlagen, schließt dies nicht die Notwendigkeit eines Konsenses und einer politischen Einigung aus. In diesem Moment ist die politische Verpflichtung für die VV klar: Mit anderen Themen am Tisch zu sitzen, zu verhandeln und eine Persönlichkeit zu finden, die das Vertrauen und das Votum der Abgeordneten gewinnen kann, die den Weg für die Verfassungsverfassung ebnet.
Das Problem ist, dass die VV dieses Recht oft als ein absolutes Privileg behandelt hat, wobei sie die Tatsache ignoriert, dass unser proportionales System zu Kompromissen und politischer Einigung erhoben wird. Keine Partei kann allein herrschen und niemand erhält bedingungslose Macht. Ohne Kompromiss gibt es kein Parlament, keine Regierung. Kompromisse sind das Prinzip, das das Funktionieren der Institutionen von der Wahl des Parlamentssprechers zum Präsidenten garantiert, die Ratifizierung internationaler Abkommen bis zur Vertretung der Gemeinschaften.
Daher muss der VV verstehen, dass eine Änderung des Ansatzes notwendig ist. Jedes erteilte verfassungsrechtliche Recht, sofern es nicht bereitwillig für Vereinbarungen unterstützt wird, bleibt nur ein formeller und unzureichender Schritt, um die Funktionsfähigkeit der Institutionen zu gewährleisten.












