IPK verhaftet einen Polizeibeamten in Pristina, angeblich angegriffen seinen Kollegen während der Arbeitszeit

Am Freitag wurde ein Polizeibeamter, der an der Polizeistation South, der Regionalpolizei in Pristina, arbeitet, verhaftet. Nach der Ankündigung des Kosovo Polizeiinspektorats griffen die Polizeibeamten angeblich während der Arbeitszeit körperlich seinen Kollegen an. Der IPK hat auch die Aussetzung dieses Polizisten empfohlen. Benachrichtigung [...]
Am Freitag wurde ein Polizeibeamter, der an der Polizeistation South, der Regionalpolizei in Pristina, arbeitet, verhaftet.
Nach der Ankündigung des Kosovo Polizeiinspektorats griffen die Polizeibeamten angeblich während der Arbeitszeit körperlich seinen Kollegen an.
Der IPK hat auch die Aussetzung dieses Polizisten empfohlen.
Kosovo Police Inspectorate's vollständige Ankündigung:
IPK-Ermittler wurden am Nachmittag für einen Vorfall im Rahmen der Priština Polizeistation “Jug” gemeldet.
IPK-Ermittler haben auf den Anruf geantwortet und haben begonnen, Ermittlungen im Zusammenhang mit diesem Vorfall zu ergreifen, wo ein Polizeibeamter seinen Kollegen angeblich während der Arbeitszeit körperlich angegriffen hat.
Nach der ersten Untersuchungsaktionsfirma wurde ein Polizeibeamter, der an der Regionalpolizeistation Pristina tätig ist, verhaftet.
Seine Verhaftung ist verdächtiger geworden, dass das gleiche durch seine Handlungen kriminelle Arbeit begangen hat “Attack” und das gleiche mit der Entscheidung des Staatsanwalts die Haftmaßnahme für 48 Stunden zugewiesen wurde.
Basierend auf IPK-Rechtsberechtigungen und dem Interesse der IPK-Untersuchung hat er auch die Aussetzung dieses Polizeibeamten empfohlen.
Die IPK-Ermittler werden in fortgesetzter Beratung mit dem Verantwortlichen des Staatsanwalts erwartet, dass sie andere investigative Maßnahmen ergreifen, um die Umstände dieses Vorfalls zu klären.
Das Kosovo Polizeiinspektorat setzt sich weiterhin für die Bekämpfung von illegalen Handlungen von Polizisten mit dem Ziel, die Integrität der Kosovo-Polizei zu stärken.












