Die Beschwerdekammer stellt die Haft für vier Verdächtige im Falle von Pflicht und Steuerhinterziehung vor

Das Berufungsgericht des Kosovo hat sich als unbegründete Klagen der Verteidiger der Angeklagten Liman Salauka, Jevat Salauka, Nedimi Krasniqi und Ramadan Pacarizi abgelehnt, die das Verfassungsgerichtsgesetz in Prizren vom 6. August 2025 bestätigen, mit dem die gleichen Haftmaßnahmen von einem [...]
Das Berufungsgericht Kosovo, die Generalabteilung, hat als unbegründete Beschwerde durch die Verteidiger der Angeklagten Liman Salauka, Jevat Salauka, Nedimi Krasniqi und Ramadan Pacarizi abgelehnt, die am 6. August 2025 die Entscheidung des Verfassungsgerichts in Prizren bestätigten, mit der dieselbe vom 4. August bis 4. September 2025 die Haftmaßnahme von einem Monat zugewiesen wurde.
Prizrens Chefstaatsanwalt Petrit Kryeziu hat die Verhaftung und Ermittlungen geführt.
Der Verfassungsgericht in Prizren hatte durch die Entscheidung vom 6. August 2025 die Haftmaßnahme Liman Salauca, Gevat Salauka, Nexmi Krasniqi und Ramadan Pazizi, verhaftet unter Verdacht von Zwangspflicht, illegalen Waffen und Steuerhinterziehung, berichtet über den “Bettim for Justice”.
Nach Beschwerdekammern ist die Entscheidung der Stiftung fair und enthält keine Rechtsverstöße, während der Glaube besteht, dass die Angeklagten die kriminellen Handlungen begangen haben, die sie verdächtigt werden, auf der Grundlage materieller Beweise und Materialpapiere.
Das Gericht hat geschätzt, dass die Freilassung in Freiheit die Vernichtung, Versteckung, Fälschung oder Veränderung der Beweise gefährden und Zeugen und Verletzungen beeinträchtigen würde. Unter Berücksichtigung der Belastung von kriminellen Handlungen, der Art und Weise des Verhaltens sowie der persönlichen Eigenschaften der Angeklagten hat Apel festgestellt, dass die Haftmaßnahme in dieser Verfahrensstufe notwendig und zumutbar ist.
Nach der Entscheidung der Stiftung besteht der Verdacht, dass Liman Salauka, Jedvat Salauka, Nexmi Krasniqi und Ramadan Pazizi im November 2024 als Mitglieder einer Gruppe gehandelt haben, um den E.M. Schaden zu erzwingen. von einem Landkaufsgeschäft zurückzuziehen, was zu einem reichen Schaden und illegalem Gewinn führt. Auch zum Ramadan Pacarizi belastet es auch den Verdacht auf Steuerhinterziehung, da er angeblich nicht die tatsächliche Zirkulation einer 250 Tausend Euro-Transaktion erklärt hat und Steuerabgaben für 130 Tausend Euro vermieden.. /Periscopi












