Aktualität gegen vier Personen für Menschenhandel, sexuelle Ausbeutung und Raub

Der Sonderstaatsanwalt des Kosovo hat das Urteil an den Verfassungsgericht in Pristina gegen vier Personen -- F.C., B.B., L.J. und E.L. - für mehrere kriminelle Handlungen übergeben. F.C. und B.B. Sie werden beschuldigt, kriminelle Handlungen zu begehen: “Die Teilnahme oder Organisation der organisierten kriminellen Gruppe”, in Verbindung mit kriminellen Aktivitäten “Verfügt mit Menschen”. Auch B.B. berechnet auch die Arbeit [...]
Der Sonderstaatsanwalt des Kosovo hat das Urteil an den Verfassungsgericht in Pristina gegen vier Personen -- F.C., B.B., L.J. und E.L. - für mehrere kriminelle Handlungen übergeben.
F.C. und B.B. Sie werden beschuldigt, kriminelle Handlungen zu begehen: “Die Teilnahme oder Organisation der organisierten kriminellen Gruppe”, in Verbindung mit kriminellen Aktivitäten “Verfügt mit Menschen”.
Auch B.B. berechnet mit krimineller Aktivität “Blerja, Besitz, Vertrieb und unerlaubter Verkauf von Drogen, Psychotrope und Analog”, sagte der Facebook-Bericht des Staatsanwaltschaft.
Nach der Anklage, Angeklagte F.C. und B.B. Sie werden berechnet, dass zwischen 2019 und 29. Juli 2024, als Teil einer organisierten kriminellen Gruppe, zusammen mit anderen Personen, bewusst und finanziell vorteilhaft, Frauen und Mädchen aus Lateinamerika und anderen Staaten in der Republik Kosovo organisiert, rekrutiert, transportiert, übertragen und geschützt haben.
Eine Anklage wird gesagt, dass Opfer gezwungen sind, durch Dosen, Kraftnutzung oder andere Formen der Tribulation kostenlose Sex-Dienste anzubieten.
Während, Angeklagte L.J. und E.L. mit kriminellen Handlungen angeklagt “Die Sexdienste des Menschenhandels Opfer” und “Grabbitja”.
Laut der Anklage, L.J. und E.L. am 29. Juli 2024, mit dem Ziel, bezahlte Sexdienste durch den Einsatz von Gewalt und Ruderung zu nutzen, haben Opfer des Menschenhandels angegriffen und sie illegal mit Geld eingefacht.
Der Sonderstaatsanwalt hat dem Verfassungsgericht in Pristina vorgeschlagen, dass die Angeklagten nach der Verhandlung von Strafakten, die ihnen auferlegt werden, schuldig befunden werden und die Gesetze auf sie richten.












