“Positive, aber wir warten auf Details” Mellon reagiert nach dem US-Handelsabkommen

Der italienische Premierminister Giorgia Melon hat nach dem neuen Handelsabkommen zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten reagiert, das eine einheitliche Rate von 15% eingeführt hat und eine Eskalation eines Handelskonflikts verhindert. “I positiv beurteilen, dass es eine” Vereinbarung, Melon sagte, aber ich kann die Vorteile nicht zu schätzen wissen, ohne die Details”, [...]
== Einzelnachweise == Periskop.
Der Leiter der italienischen Regierung bezeichnete das Abkommen als ein wichtiges Ergebnis der europäischen Diplomatie und betonte, dass es nur dann stabil sei, wenn es die Aufhebung der bestehenden Zölle einschließt.
Gleichzeitig forderte Melon Garantien für italienische Sektoren, die durch das Abkommen getroffen werden könnten, und machte deutlich, dass die italienische Regierung bereit ist, auf nationaler Ebene Unterstützung anzubieten, während die Europäische Union auch Maßnahmen ergreifen wird.
In einer gemeinsamen Erklärung mit den stellvertretenden Premierministern Antonio Tayan und Matteo Salvin betonte Melon, wie wichtig der verfolgte Ansatz ist, indem er die Gesichts-zu-Gesichts-Konfrontation ("x1>) vermeidet und den Dialog als Hauptinstrument aufrechterhält.
Im Mittelpunkt Italiens steht weiterhin der Schutz der Exporte “Hergestellt in Italien”, einschließlich Produkte von hohem symbolischen und wirtschaftlichen Wert wie Wein, Käse, Luxusprodukte, Design und Mode.
Für diese Sektoren, die noch nicht klar sind, ob sie in die Liste der Null-Rate-Ausnahmeregelungen aufgenommen werden sollen, hat Mellon seine Absicht bekundet, sich stark auf europäische Tische zu setzen.
Mittlerweile ist auch in der Welt des italienischen Unternehmertums eine zunehmende Spannung zu verzeichnen.
Die Federvini-Vereinigung hat eine starke Besorgnis über mögliche Folgen zum Ausdruck gebracht, während die CNA und die Legacop-Vereinigung den “Vernichtung” für den Agrar- und Ernährungssektor betrachtet haben.
Doch trotz diplomatischer Bemühungen bleiben die Herausforderungen für die italienischen Exporte bestehen.
Ein wichtiger Faktor ist der Euro-Dollar-Wechselkurs, der derzeit die europäische Währung begünstigt.
Laut dem Ökonomen Carlo Cottarelli hat die Abwertung des Dollars gegen den Euro einen negativen Einfluss von etwa 20% auf die Wettbewerbsfähigkeit der italienischen Waren auf dem amerikanischen Markt.
Nach den Simulationen des Forschungszentrums Konfindustria könnte die Kombination neuer Tarife mit Dollarrückgang zu einem Rückgang der italienischen Exporte in die USA auf 22,6 Milliarden Euro im Jahr 2024 führen.












