Bundeskanzlerin bezweifelt, dass die Ukraine in den nächsten 10 Jahren mit der EU in Verbindung steht

Friedrich Merz, Bundeskanzlerin Deutschlands, kann die Ukraine in den nächsten zehn Jahren Mitglied der Europäischen Union werden. Er betont, dass derzeit die oberste und dringendste Priorität das Ergebnis des großen Krieges der Ukraine ist, das eine humanitäre Krise verursacht hat [...]
Er betont, dass derzeit die oberste und dringendste Priorität das Ergebnis des großen Krieges der Ukraine ist, das eine humanitäre Krise und eine massive Zerstörung der Infrastruktur verursacht hat.
Merz erklärt, dass die Ukraine erst nach dem Ende des Konflikts und dem Beginn des Wiederaufbauprozesses des Landes die Möglichkeit haben wird, die Voraussetzungen für die EU-Mitgliedschaft zu erfüllen. Dieser Wiederaufbauprozess wird voraussichtlich lange und schwierig sein, aber am Ende wird die deutsche Bundeskanzlerin Ukraine in einer viel besseren Lage sein, sich in die europäische Familie zu integrieren.
Die Mitgliedschaft in der Europäischen Union erfordert politische Stabilität und Sicherheit - zwei Elemente, die aufgrund des Konflikts derzeit fehlt. Daher sind für die Zukunft der Ukraine in der EU Frieden und Stabilität die wichtigsten Voraussetzungen.
Die Kanzlerin betont, dass Europa die Ukraine in diesen schwierigen Momenten unterstützen muss und humanitäre und wirtschaftliche Unterstützung für den Wiederaufbau bietet, aber gleichzeitig sollte man die Erwartungen an die unmittelbare EU-Integration des Landes realistisch sein.
In diesem Zusammenhang ist Merzs Vision, dass die Ukraine nach dem Ende der Kriegs- und Wiederaufbauphase zu einem mächtigen und vollständigen Teil der Europäischen Union wird und nicht nur das Land, sondern auch die Stabilität und Sicherheit der gesamten osteuropäischen Region stärkt. /Periscope/ / / / / /












