Das Verbot des ehemaligen Polizeioffiziers, MPJD ruft Bürger und Exile auf: Nicht durch Serbien

Das Ministerium für auswärtige Angelegenheiten und Diaspora hat die Kosovo-Bürger und die Exils aufgerufen, die Passage durch Serbien, Periscopi-Berichte zu vermeiden. In einem Facebook-Beitrag hat dieser Minister gesagt, dass mit der Verhaftung des ehemaligen Polizeibeamten Arbnor Spahiut es beweist, dass Serbien mit inakzeptablen und zerstörerischen Praktiken fortsetzt. [...]
In einem Facebook-Beitrag hat dieser Minister gesagt, dass mit der Verhaftung des ehemaligen Polizeibeamten Arbnor Spahiut es beweist, dass Serbien mit inakzeptablen und zerstörerischen Praktiken fortsetzt.
Sie sind auch in ständiger Kommunikation mit internationalen Partnern.
Benachrichtigung:
Das Ministerium für auswärtige Angelegenheiten und Diaspora äußert tiefe Sorge über die Intensivierung von Fällen willkürlicher Inhaftierungen und Verhaftungen der Bürger der Republik Kosovo durch die Behörden in Serbien.
Unter diesen Umständen appelliert die MPJD an alle Bürger der Republik Kosovo, einschließlich derjenigen, die in Exilen leben, und plant, nach Kosovo zu reisen, um die Überquerung mit Serbien zu vermeiden und gleichzeitig alle Bürger dazu zu ermutigen, andere Grenzpunkte für ihre Überquerung zu nutzen.
Der jüngste Fall der Inhaftierung des ehemaligen Kosovo-Polizeibeamten, Herrn Spahiu an der Grenze zwischen Serbien und Ungarn, ist ein weiterer Beweis für die inakzeptablen und strukturellen Praktiken Serbiens, die dem Völkerrecht und den grundlegenden Standards für den Schutz der Menschenrechte widersprechen.
Das Ministerium für auswärtige Angelegenheiten und Diaspora verfolgt die Situation eng und bleibt in der kontinuierlichen Kommunikation mit lokalen Institutionen und internationalen Partnern, mit dem Ziel, diese systematischen Verletzungen zu bekämpfen und die Rechte und Sicherheit der Bürger der Republik Kosovo zu gewährleisten.












