Die LDK reagiert nach der trilateralen Sitzung in Brüssel: Bislimi versucht, Kosovo in Verpflichtungen zu bringen, keine Legitimität

Die Democratic League of Kosovo (LDK) hat nach der Ernennung des amtierenden stellvertretenden Premierministers Besnik Bislimi mit dem serbischen Chefunterhändler Petar Petkovic reagiert. Laut LDK besitzt Bislimi kein legitimes Mandat, die Republik Kosovo im Dialog mit Serbien zu vertreten. Die Ankündigung hat nach der Bescheinigung über die Wahlergebnisse abgeschlossen. LDK [...]
Die Democratic League of Kosovo (LDK) hat nach der Ernennung des amtierenden stellvertretenden Premierministers Besnik Bislimi mit dem serbischen Chefunterhändler Petar Petkovic reagiert.
Laut LDK besitzt Bislimi kein legitimes Mandat, die Republik Kosovo im Dialog mit Serbien zu vertreten.
Die Ankündigung hat nach der Bescheinigung über die Wahlergebnisse abgeschlossen.
Das LDK sagt, Bislim sei nur ein Task Leader, ohne demokratische Legitimität und ohne Zustimmung des Parlaments, Entscheidungen im Dialogprozess zu treffen.
LDKs vollständige Kommunikation:
Die Demokratische Liga des Kosovo hat das heutige trilaterale Treffen in Brüssel inmitten des amtierenden Vizepremierministers Besnik Bislimi, des serbischen Verhandlungsführers Petkovic und des EU-Emissars für den Kosovo-Serbien-Dialog aufmerksam vermittelt. Peter Sorensen. Die LDK ist der Ansicht, dass Herr Bislimi kein legitimes Mandat besitzt, die Republik Kosovo im Dialog mit Serbien zu vertreten.
Das Mandat der ehemaligen Regierung, in der Herr Bislimi vom ehemaligen Premierminister Kurti zum Chefunterhändler ernannt wurde, ist bereits mit dem Zertifikat der Wahlergebnisse vom 9. Februar beendet. Herr Bislimin ist also nur Aufgabenberater, ohne demokratische Legitimität und ohne Zustimmung des Parlaments, Entscheidungen im Dialogprozess zu treffen.
Verhandlungen mit Serbien sind Fragen von hohem Staatsinteresse und können nicht von einer Regierung im Amt entwickelt werden. Eine zu diesem Zeitpunkt getroffene Einigung oder Verpflichtung wird keine Verpflichtungen für das Kosovo eingehen können. Herr Bislimin, den Kosovo ins Amt zu bringen, ohne legitime und demokratische Mandate zu haben, ist inakzeptabel, verfassungswidrig und illegal.
Das LDK verlangt, dass die verfassungsmäßige Ordnung und der Wille der in den Wahlen zum Ausdruck gebrachten Bürger respektiert werden. Der Dialog sollte nur mit neuen Institutionen fortgesetzt werden, die durch Wahlen frei werden, mit klarem Mandat und voller Vertretung.Periscopi/












