Heute Gerichtsverfahren gegen Naim Mursel und andere beschuldigt, Liridona Ademiaj zu töten

Heute werden Gerichtsanhörungen gegen Naim Mursel, Granit Plava und Cocaal Deal stattfinden, die beschuldigt werden, Liridona Ademiaj zu töten. Die Sitzung findet am Hof der Stiftung Pristina um 1300 statt. Das Verfassungsgericht in Pristina hat die Anklage gegen Naim Mursel, Granit Plava und Cocala bestätigt, die wegen Mordes an Liridona angeklagt werden [...]
Die Sitzung findet am Hof der Stiftung Pristina um 1300 statt.
Das Verfassungsgericht in Pristina hat die Anklage gegen Naim Mursel, Granit Plava und Cocaus bestätigt, die im Fall von Liridona Ademij am 29. November 2023 angeklagt werden.
Der Verfassungsstaatsanwalt in Pristina am 15. Januar 2025 hat gegen Naim Mursel, Granit Plavva, Cocall und Tom Doday Anklage erhoben.
Mursel, Plava und Kokola stimmten in der Anklageschrift der Staatsanwaltschaft im Voraus zu, dass der Mord von der Angeklagten Plava mit dem Abkommen durchgeführt werde, dass Murseli ihm 30.000 Euro gezahlt habe.
Der gesamte Plan für den Mord an Liridona wurde angeblich von ihrem Mann gemacht, der nun Naim Mursel beschuldigte, als Folge der Störung von Familien- und Eheberichten, wo sein Wunsch nach Rache entstand.
Die Anklageschrift offenbarte angeblich ursprünglich den Plan der Cocae aus Mursel, aber er hatte sich geweigert, eine Gelegenheit zu finden, Liridona zu töten, und dann hatte Kokola die Plava gefunden, mit der Naim es angekündigt hatte.
Und Naim Murseli selbst, angeblich eine 20-Runde Waffe von Angeklagtem Tom Dodaj gesichert, von dem er es für 280 Euro gekauft hat. Mit dieser Waffe war es jetzt der Tod des Verstorbenen.
Ansonsten wurde Naim Murseli auf der ersten Sitzung am 31. Januar 2025 freigesprochen, seine Frau Liridona Ademij zu töten, Granit Plava wurde nicht für schuldig erklärt, während das Cocalla Framework sagte, es sei nicht ohne Beratung der Verteidigung erklärt worden.
Der Angeklagte Tom Dodaj wurde verurteilt. Letzterer, der schuldig plädiert, wurde zu 5 Jahren Gefängnis und 5.000 Euro Geldstrafe verurteilt. /Periskop/












