EUROOPOL: Von terroristischer Propaganda · Global Voices

Die Europäische Polizeiagentur [ EUROOPOL] kündigte an, dass er nach einer breiten Operation Ende Mai mehr als 2.000 Links mit dem Dschihadisten und rechtsextremer Propaganda entfernt hat, die auf die Bekämpfung von Minderjährigen ausgerichtet sind. Albanien, Österreich, Belgien, Bosnien und Herzegowina, Tschechien, [...]
Albanien, Österreich, Belgien, Bosnien und Herzegowina, Tschechien, Dänemark, Deutschland, Ungarn, Irland, Malta, Portugal, Serbien, Slowenien, Spanien, Ukraine und Großbritannien nahmen teil.
Diese Aktion der Polizeiagentur der Europäischen Union kommt nur wenige Wochen nach der Gründung einer neuen operativen Task Force zur Bekämpfung der zunehmend verbreiteten Praxis der Rekrutierung von Minderjährigen in organisiertes und schweres Verbrechen, REL-Berichte. Periscope.
“Terrorgruppen richten sich zunehmend an junge Menschen, die ihre Schwächen ausnutzen, aber auch ihre Fähigkeit, digitale Tools zu verwenden, um gewalttätige und extreme Ideen zu verbreiten”, sagte der Exekutivdirektor von EUROOPOL, Catherine De Bore.
Der Schutz von Kindern vor der Ausbeutung durch kriminelle Netzwerke ist eine unserer obersten Prioritäten”, betonte sie.
Der Bericht erwähnt neue störende Taktiken von Extremistengruppen, die künstliche Intelligenz (AI) verwenden, um Text, Bilder und Videos zu erstellen, um die neue Öffentlichkeit zu erreichen.
Laut EUROOPOL beinhaltet Propaganda oft: Kombinationen von Bildern von Kindern mit extremistischen Botschaften, messbaren Inhalten und kurzen Videos mit Elementen aus Computerspielen, Deregulierung von Minderjährigen, die an Terroranschlägen teilgenommen haben, bei denen Jungen als “fighters” und “Societypress” und Mädchen als Unterstützer zukünftiger Kämpfer vertreten sind.
Besonders beunruhigend ist der Trend, den Erzähler des Opfers zu verwenden, wo durch Bilder von Kindern, die in Kriegszonen verletzt oder getötet wurden, die emotionale Identifikation und die Notwendigkeit der Rache gefördert wird, zeigt die EUROOPOL.
Das Europäische Zentrum für Terrorismusbekämpfung unter EUROPOL (ECTC) unterstützt weiterhin die Mitgliedstaaten bei der Verhinderung und Erforschung der Verbreitung von terroristischen Inhalten im Internet, mit dem Ziel, eine sicherere digitale Umgebung für EU-Bürger zu schaffen, wird unter anderem in der Erklärung gesagt.












