O ECD: Albanien wird teuersten, schlimmsten Straßen in der Region

Ein neuer Bericht der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat Albanien am Ende des Rankings im westlichen Balkan in Bezug auf Infrastrukturqualität und Funktionalität platziert. OECD-Daten zeigen eine ganze andere Realität durch Propaganda, wie Straßen als unsicher beschrieben werden, das Land leidet unter Mangel an öffentlichen Verkehrsmitteln [...]
OECD-Daten zeigen eine ganze andere Realität durch Propaganda, wie Straßen als unsicher beschrieben werden, das Land leidet unter Mangel an öffentlichen Verkehrsmitteln und dem Mangel an Eisenbahnsystemen, schreibt Laps.al, Rundfunks Periscope.
Laut dem Bürgerzentrum, das den Bericht analysiert hat, fehlt das Problem nicht an Mitteln, sondern an Fehlmanagement. Wenn ein Land mehr als alle verbringt und in der Rangliste bleibt, geht es nicht um Geldmangel, sondern um den Missbrauch von öffentlichen Mitteln”, sagte die Aussage der Organisation.
Nur für den Straßenbau investiert Albanien jährlich rund 400m Euro, mit durchschnittlich 12,9m Euro pro km höher in der Region. Aber wie O ECD bemerkt, ergeben diese “Goldstraße” unter den schwächsten in Qualität und Funktionalität.
Besonders alarmierend ist die Situation in ländlichen Gebieten, wo fehlende Straßeninfrastruktur und effiziente Verbindungen die lokale Entwicklung blockiert haben. Der Eisenbahnverkehr ist fast aus dem Einsatz - eine Realität, die sich mit den Zielen der wirtschaftlichen Integration und der Annäherung an die europäischen Märkte kontrastiert.
O Die ECD warnt, dass Albanien ohne eine klare Strategie und eine gut verwaltete und effiziente Investition auf der Seite der regionalen Entwicklung bleibt und sein Ziel der Mitgliedschaft in der Europäischen Union bis 2030 nicht verwirklichen kann.












