Albaniens Parlament ratifiziert Kooperationsabkommen mit der Ukraine

Albaniens Versammlung hat das mit der Ukraine unterzeichnete Abkommen über langfristige Zusammenarbeit und Unterstützung, das im Januar dieses Jahres in Davos (Schweiz) erzielt wurde, ratifiziert. Albaniens Minister für Europa und Europa, Igli Hasani, hat erklärt, dass das Abkommen im Einklang mit seinen Kapazitäten [...]
Albaniens Versammlung hat das mit der Ukraine unterzeichnete Abkommen über langfristige Zusammenarbeit und Unterstützung, das im Januar dieses Jahres in Davos (Schweiz) erzielt wurde, ratifiziert.
Albaniens Minister für Europa und europäische Angelegenheiten, Igli Hasani, hat darauf hingewiesen, dass das Abkommen darauf abzielt, die Republik Albanien im Einklang mit ihren Kapazitäten im Rahmen bilateraler und internationaler Verpflichtungen politische, militärische, technische, Verteidigungs- und humanitäre Unterstützung für die Ukraine zu gewähren.
== Weblinks ==* Offizielle Website (englisch) == Einzelnachweise ==
Auf der parlamentarischen Sitzung hat er gesagt, dass seit Beginn der unprotestierten russischen Aggression gegen die Ukraine, die im Februar 2022 ins Leben gerufen wurde, Albanien eindeutig dem Recht, dem Völkerrecht und dem ukrainischen Volk stand.
“Als vertrauenswürdiger Mitgliedsstaat der NATO übernehmen wir die notwendige Verantwortung beim Schutz der internationalen Ordnung, die Frieden und Freiheit für alle garantiert”, hat er unter anderem gesagt.
Die albanischen Behörden haben darauf hingewiesen, dass Albanien durch dieses Abkommen in vier Schlüsselbereichen tätig sein wird: Sicherheit und Schutz, Rechenschaftspflicht und internationale Gerechtigkeit, humanitäre Hilfe und Wiederaufbau sowie Reaktion bei Eskalation, um sicherzustellen, dass es in jedem Szenario vorbereitet und in Zusammenarbeit ist.
Albanien hat seine Unterstützung für die Ukraine in der Vergangenheit auch durch die Organisation der “Ukraine / Südosteuropa”, die in der Hauptstadt Albaniens, Tirana, im Februar letzten Jahres gehalten wurde, erlebt.
Am Ende des Gipfels hatten die Teilnehmer eine 12-Punkte-Erklärung verabschiedet, mit der sie die Ansicht vertreten haben, dass die russische militärische Aggression gegen die Ukraine die größte Bedrohung für die europäische Sicherheit bleibt und sich in einer offenkundigen Verletzung des Völkerrechts, einschließlich der Charta der Vereinten Nationen, befindet und ein Verbrechen gegen das ukrainische Volk darstellt.












