74-jähriges Kosovo wegen mehreren Betrugs in der Schweiz verurteilt, hatte versteckte Vermögenswerte von rund 350 Tausend Franken

Eine 74-jährige Frau aus dem Kosovo, die im Kanton Arigau der Schweiz lebt, wurde wegen mehrerer Betrugsfälle und versteckten Einkommen schuldig befunden. Sie wurde nach Erhalt der finanziellen Hilfe aus dem Staat, für den sie nicht berechtigt war, zu einer Geldstrafe verurteilt. Laut Schweizer Behörden, [...]
Sie wurde nach Erhalt der finanziellen Hilfe aus dem Staat, für den sie nicht berechtigt war, zu einer Geldstrafe verurteilt.
Nach Angaben der Schweizer Behörden, in den Jahren 2013 und 2014 hatte ihre Frau und ihr Mann, die bereits weggekommen sind, eine Liste an Investitionen in die Steuerform nicht erklärt und ein Vermögen von 349 Tausend Franken versteckt. Dieses Geheimnis hatte zu einer falschen Steuerbewertung geführt.
Die Staatsanwaltschaft des Kantons hat nun die Frau wegen mehrerer Betrugs schuldig erklärt und sie zu einer bedingten Geldstrafe von 60 Tagen im Wert von 30 Franken pro Tag verurteilt (insgesamt 1.800 Franken), sowie zu einer zusätzlichen Geldstrafe von 400 Franken. Es muss auch 900 Franken für Verfahrensausgaben bezahlen.
Wie sind Fälle von Verstecken in der Schweiz gefunden?
Nach Angaben des Sprechers der Bankabteilung in Aargau, Roland Hofer, werden bei der steuerlichen Bewertung durch die kommunale Steuerverwaltung in der Regel Fälle von Vorwürfen der Verborgenenheit offenbart.
Solche Zweifel können sich aus internen Berichten, Inkonsistenzen in Steuererklärungen ergeben oder auch wenn eine Person sich selbst verurteilt.
Bei Verdacht auf frühere Steuerhinterziehung wird der Fall an die Cantonal Tax Administration weitergeleitet, die ein zusätzliches Steuerverfahren eröffnen kann, das eine Überprüfung der Aussagen für bis zu 10 Jahre zurück ermöglicht, aber spätestens 15 Jahre ab dem betreffenden Steuerjahr abgeschlossen werden muss.
Im konkreten Fall wurde dieses Verfahren im Herbst 2022 eingeleitet und das verborgene Einkommen des Kosovo-Partners gelöscht.
Jeder herausragende Reichtum, unabhängig davon, wie viele Jahre vergangen sind, kann offenbart werden und schwerwiegende rechtliche Folgen in der Schweiz haben.












