Zivilgesellschaft: Die Stärkung des Wachstumsplans gefährdet die Glaubwürdigkeit des Kosovo als Partner

Vertreter der Zivilgesellschaft, Nichtregierungsorganisationen und AktivistInnen haben sich über die Nichteinhaltung des neuen Gesetzgebers sowie die Regierung nach den Ergebnissen der 9. Februar-Wahlen geäußert und betont, dass eine der schwerwiegendsten Konsequenzen dafür der Fall ist, dass die Ratifizierung der Entwicklungsplanvereinbarung nicht vorbei ist. Durch eine Reaktion von ihnen, [...]
Die von der Europäischen Union unterstützten Vertreter erklärten durch ihre Antwort eine außergewöhnliche Gelegenheit zur wirtschaftlichen Entwicklung und zur europäischen Integration. Laut ihnen besteht die Gefahr, dass die Verfolgung nicht nur direkte finanzielle Vorteile, sondern auch die Glaubwürdigkeit des Kosovo als zuverlässiger Partner in europäischen Prozessen birgt.
“Einer der wichtigsten Folgen der Nichtgründung von Institutionen ist die Nichteinhaltung des Facebook-Abkommens mit der EU. Die Ratifizierung dieser Vereinbarung, zusammen mit dem Darlehensvertrag, ist der Schlüssel zu den 61,8m-euro-Vorfinanzierungsabschlüssen. Dieser Plan sieht die Umsetzung wichtiger Reformen für die europäische Integration des Landes sowie die Finanzierung aus der EU vor. Kosovo soll bis zu 883m Euro für die Umsetzung der Reformagentur nutzen”, sagte die von GLPS herausgegebene Erklärung.
Die Zivilgesellschaft betonte, dass die Ratifizierung des Abkommens nicht nur eine technische Verpflichtung ist, sondern eine klare politische Erklärung, die Kosovo auf eine nachhaltige Entwicklung und vollständige Integration in die Europäische Union abzielt.
Vertreter der Zivilgesellschaft haben die Kosovo-Montage und alle Abgeordneten aufgerufen, öffentliches Interesse und die Zukunft der Bürger zu schaffen “über enge politische Berechnungen und Ratifizierung dieser Vereinbarung schnellstmöglich”.
“Failure oder Verzögerung in diesem Prozess wäre ein wichtiger strategischer Verlust für das Land”. /Periscope/ / / / / /












