MPJD) knapp 15 Tausend Euro für das kritisierte Buch von Skelzen Gashi, gekauft 500 Kopien

Das Ministerium für auswärtige Angelegenheiten und Diaspore (MPJD) hat 500 Exemplare des Buches “Maskrat im Kosovo 1998-1999” des Autors Shkelzen Gashi, Direktor der Nichtregierungsorganisation “Avere”, gleichzeitig, ehemaliger Berater von Albin Kurti erworben. Kopien der vom Außenministerium gesuchten Bücher werden ins Englische übersetzt. Sie wurden von der “Dukagini” [...]
Kopien der vom Außenministerium gesuchten Bücher werden ins Englische übersetzt.
Sie wurden aus dem Verlagshaus “Dukagini” durch eine ausgehandelte Ausschreibung ohne Veröffentlichung der MPJD '%s' Vertragsankündigung erworben.
Die Ausschreibung kostet ca. 15 Tausend Euro.
Während der Verhandlungen zwischen den Mitgliedern der Bewertungskommission und dem Vertreter des Verlagshauses “Dukagini” erreichten die Parteien eine Einigung über den 1 Euro Rabatt von 15.000 auf 14,999.00 Euro.
Ein größerer Preisrabatt wird von “Dukagini” als unmöglich angesehen, was behauptet hat, dass der Verkauf des Buches ohne einen finanziellen Vorteil für das Unternehmen erfolgt.
Der Vertreter des Unternehmens, Clarita Demiri, hat gesagt, dass die Gewinne aus dem Verkauf des Buches dazu beitragen werden, die Schaffung einer Plattform für Kriegsverbrechen in Kosovo zu unterstützen.
Der Grund dafür ist, dass der Verkauf dieses Buches ohne finanzielle Vorteile unseres Beitrags erfolgt, um die Schaffung einer dem Kosovo gewidmeten Kriegsverbrechen-Website zu unterstützen, die mit Einnahmen aus diesem Buch realisiert wird”, wurde der Vertreter des Verlagshauses “Dukagini” als Rede im Verhandlungsprozess zitiert.

Damit bleibt unser endgültiges Gebot in Bezug auf Ihre Anfrage 14.999 Euro. Der Gesamtpreis nach den Verhandlungen ist von $15.000 auf 14999 gesunken,”.
Laut der Tent-Datei für “den Kauf von Büchern für das Massaker von 1998-1999 in Kosovo in Englisch” hat MPJD als Kriterium “eine Anzahl von Massakern, die von serbischen Streitkräften gegen Zivilisten, vor allem Albaner, in 1998-1999” dokumentiert wurden.
Dieses Buch wurde von dem Historiker Durim Abdullahu kritisiert, der die Anomalien des Buches für Massaker in Kosovo identifiziert hat.












