Kos fordert eine schnelle Bildung von Kosovo-Institutionen

Die Europäische Erweiterungskommission fordert die zügigste Bildung von Institutionen im Kosovo, die die Umsetzung europäischer Reformen und den Nutzen der finanziellen Mittel des Europäischen Entwicklungsplans ermöglichen würden. “Nun ist im Interesse des Kosovo, seine Institutionen schnell zu bilden, um Reformen voranzutreiben [...]
Der “ist nun im Interesse des Kosovo, seine Institutionen schnell zu bilden, um dringende Evropi-Reformen voranzutreiben. Unter ihnen sollte die Unterzeichnung und Ratifizierung von Abkommen im Zusammenhang mit dem Entwicklungsplan mit den Prioritäten der Regierung und der neuen Versammlung behoben werden. Dies würde die Freigabe von Mitteln aus diesem Instrument ermöglichen, sofern alle anderen Kriterien erfüllt sind --”, sagte Marta Kos ʹ der EU-Kommissar für Erweiterung.
Die Debatte über Kosovo fand am Dienstagabend am Vorabend der Auflösungsabstimmung statt, die u.a. den Dialog mit Serbien erfordern würde, um die gegenseitige Anerkennung zu beenden.
Die Resolution fordert fünf EU-Mitgliedstaaten auf, die die Unabhängigkeit des Kosovo noch nicht anerkennen. Der Antrag des Kosovo auf EU-Beitrittsstatus wird begrüßt, sowie die Unterstützung der Mitgliedschaft im Europarat und der NATO-Partnerschaft für den Frieden.
Der Autor der zu wählenden Entschließung ist der Euro-Deputet Riho Terras, Berichterstatter für Kosovo im Europäischen Parlament.
“Wir fordern die sofortige Entfernung der ersatzpflichtigen Maßnahmen der Europäischen Union. Sie waren von Anfang an unfair und unnötig. Die EU finanziert viele Projekte und Programme zur Unterstützung der europäischen Agenda im Kosovo. Deshalb sollten wir die Maßnahmen abschaffen und das Kosovo mit den Mitteln, die wir “bereitstellen, voranbringen, sagte Riho Terras, der Eurodeput.
Die Entfernung von ersatzpflichtigen Maßnahmen wird auch in der zu erwartenden Entschließung erwähnt.
In diesem Dokument wird Sorge über die Sicherheitslage im nördlichen Kosovo geäußert, vor allem nach dem bewaffneten Angriff auf Banjska und auf dem Iber-Lepenc-Kanal.
Die Resolution erfordert, dass die Täter dieser Gewalttaten zur Gerechtigkeit gebracht werden. Darüber hinaus wird er bedauert, dass Serbien die Verantwortlichen für den Terroranschlag auf Banjska, einschließlich Mailand Radociqi, noch nicht verfolgt hat. / RTK












