GAP Neuer Bericht des Instituts: Kosovo-Kommunen, die durch unvollendete Schulden überlastet sind

Das GAP-Institut hat heute den Bericht “auf der Suche nach einer Lösung veröffentlicht: Endprobleme in Gemeinden”, die die störende Größe der finanziellen Belastung, die auf Kosovo-Gemeinden aufgrund von gerichtlichen und endgültigen Verpflichtungen wiegt, unterstreichen. Dem Bericht zufolge haben die Gemeinden im Zeitraum 2022 2024 über 163 Mio. Euro für diese Verpflichtungen gezahlt und damit ernsthaft gefährdet [...]
Nach dem Bericht haben die Gemeinden im Zeitraum 2022 2024 über 163 Mio. Euro für diese Verpflichtungen gezahlt, was ihr Funktionieren und ihre Fähigkeit zur Durchführung von Entwicklungsprojekten ernsthaft gefährdet. In einigen Fällen wurden die Gemeinden gezwungen, Hilfe von der zentralen Ebene zu erhalten, während andere geplante Kapitalinvestitionen ausgesetzt oder aufgegeben haben.
Die Gesamtausgaben sind in allen Gemeinden, unabhängig von ihrer Größe, erheblich gestiegen und haben gezeigt, dass sich das Problem im gesamten Gebiet ausgebreitet hat.
Verpflichtungen ergeben sich nicht nur aus Tarifverträgen im Bildungsbereich, sondern auch aus ähnlichen Vereinbarungen im Gesundheitswesen. Eine der wichtigsten Faktoren, die zum Wachstum dieser Verpflichtungen beigetragen haben, ist die Regierung des Kosovo 2008, die zusätzliche Zahlungen für die Bildungskräfte auf der Grundlage des Qualifikationsniveaus vorsieht.
Neben dem Bildungs- und Gesundheitssektor werden von Beamten immer mehr Entschädigungsanforderungen zu Themen wie Arbeitserfahrung, Angebot, Inflation und Transportkosten gestellt. Im Laufe des Jahres 2024 hat eine beträchtliche Zahl von Gemeinden berichtet, dass die Ausgaben der privaten Haushalte die persönlichen Einnahmen oder sogar die Investitionsausgaben überschritten haben.
Neben den bestehenden Verpflichtungen stehen die Gemeinden auch vor einer deutlichen Erhöhung der Rechnungslegungspflichten, die derzeit mit rund 208 Mio. Euro, hauptsächlich im Zusammenhang mit Kapitalprojekten, abgewickelt werden.
Das GAP-Institut betont, dass die Bewältigung dieser finanziellen Belastung eine koordinierte Reaktion zwischen der lokalen und der Zentralregierung erfordert, da die meisten Verpflichtungen auf Entscheidungen, Verträge und Gesetze der zentralen Ebene beruhen.
Die wichtigsten Empfehlungen des Berichts lauten in diesem Zusammenhang:
• Die Regierung des Kosovo übernimmt die Ausführung der Zahlungen aus gerichtlichen Entscheidungen;
• Überarbeitung des Gesetzes über Gehälter im Einklang mit der Entscheidung des Verfassungsgerichts über Berufserfahrung;
• Klärung der Entscheidung von 2008 über Lehrqualifikationen;
• Die Gemeinden beteiligen sich an Verhandlungsprozessen und an der Ausarbeitung neuer Gesetze oder Entscheidungen, die finanzielle Auswirkungen auf die lokale Ebene haben könnten. /Periskop/












