Deutschlands Innenminister mit Bill zur Beschränkung der Familie Wiedervereinigung

Der deutsche Innenminister Dobridt plant, die Familienzusammenführung für mehrere Flüchtlinge für zwei Jahre auszusetzen. Dobridt fügte hinzu, dass es klar werden muss, dass die Migrationspolitik in Deutschland geändert hat. Deutschlands Innenminister Alexander Dobridt (CSU) plant, den Schrank am Mittwoch zu präsentieren, um die Familienzusammenführung für bestimmte Kategorien zu begrenzen [...]
Der deutsche Innenminister Alexander Dobridt (CSU) plant, am Mittwoch den Kabinett zu präsentieren, um die Familienzusammenführung für mehrere Flüchtlingskategorien zu begrenzen. Das Innenministerium bestätigte bei der Deutschen Presse-Agentur dpa (Deutsche Presse-Agentur) ein Tipp auf das von der Zeitung Bild am Sontag veröffentlichte Thema. Wie in der Regierungskoalitionsvereinbarung zwischen der CDU/CSU und SPD vereinbart -- Flüchtlinge mit begrenztem Status - ist es für zwei Jahre nicht gestattet, ihre Familienangehörigen nach Deutschland zu bringen. Fehlende Fälle werden ausgeschlossen.
Im Rahmen der Familienzusammenführung durften derzeit jährlich 1.000 Mitglieder von Flüchtlingsfamilien nach Deutschland kommen, auch wenn diese Flüchtlinge nicht einen dauerhaften Aufenthalt in Deutschland hatten, sondern einen zusätzlichen (subsidären) Status. Dieser Schutz gilt, wenn eine Person nicht als Flüchtling akzeptiert wird, sondern in seinem Herkunftsland ernsthaft Gefahr ausgesetzt ist. Dobridt fügte hinzu, dass es klar werden muss, dass die Migrationspolitik in Deutschland geändert hat.
Mittlerweile sind 1.000 Menschen in Deutschland zugelassen. Nun endet dies”, sagte Dobredti an die Bildzeitung. “Wir müssen die attraktiven Faktoren in Richtung Deutschland deutlich reduzieren. Auf diese Weise zeigen wir auch, dass sich die Migrationspolitik in Deutschland geändert hat. ”
Ein mögliches Familientreffen seit 2018
Das Familientreffen für Flüchtlinge ohne Asylstatus wurde zwischen März 2016 und Juli 2018 durch die Koalition zwischen konservativen (CDU/CSU) und Sozialdemokraten (SPD) ausgesetzt. Der damals gegebene Grund war die Vermeidung von Überlastung und Integration. Seit August 2018 ist eine Anzahl von 1.000 Personen pro Monat erlaubt, Deutschland als Mitglieder von Familien von Personen mit diesem Schutzstatus zu betreten.
Proteste von Nichtregierungsorganisationen
Die Koalitionsvereinbarung von 2021 zwischen SPD, Greens und dem FDP besagte, dass die Familienzusammenführung ohne Einschränkungen für Menschen in dieser Gruppe wieder möglich wäre. Dieser Plan wurde jedoch nie umgesetzt. Mehr als 30 Nichtregierungsorganisationen haben die Bundesregierung aufgefordert, Pläne zur Begrenzung der Familienzusammenführung für Flüchtlinge aufzugeben und sie stattdessen zu erweitern. /DW/Periscope.












