Nachdem Callas ihn traf, erzählt Kurti, was sie besprochen hatten.

Der amtierende Premierminister der Republik Kosovo, Albin Kurti, traf gestern Abend bei einem Arbeitsessen mit der Europäischen Union für auswärtige Angelegenheiten und Sicherheitspolitik Senior Representative Kaya Kallas zusammen. Premierminister Kurti begrüßte sie in Pristina und dankte ihm für den Besuch und die Unterstützung der Europäischen Union für den Kosovo. Sie diskutierten die Beziehungen zwischen dem Kosovo [...]
Der amtierende Premierminister der Republik Kosovo, Albin Kurti, traf gestern Abend bei einem Arbeitsessen mit der Europäischen Union für auswärtige Angelegenheiten und Sicherheitspolitik Senior Representative Kaya Kallas zusammen.
Premierminister Kurti begrüßte sie in Pristina und dankte ihm für den Besuch und die Unterstützung der Europäischen Union für den Kosovo.
Sie erörterten die Beziehungen zwischen dem Kosovo und der EU, die europäische Reformagenda und den Wachstumsplan.

Der Premierminister betonte, dass unser Land zusammen mit der außenpolitischen Linie mit der der Europäischen Union beträchtliche Fortschritte bei den internen Reformen erzielt hat und dass dies auch in den Berichten des EU-Landes festgestellt und bezeugt wird. Der Premierminister dankte Frau Kallas für die Ankündigung, dass die EU mit der schrittweisen Beseitigung der restriktiven Maßnahmen gegen den Kosovo und ihre Bemühungen in diese Richtung begonnen habe, und fügte hinzu, dass sie vollständig beseitigt werden müssten, und betonte, dass der Status des Kandidaten Kosovo als die fortschrittlichste Demokratie des westlichen Balkans erhalten sollte.
Während des Abendessens, das vom amtierenden Premierminister vorgelegt wurde, wurde auch über den Prozess der Nachwahl im Land und die Verpflichtungen zur Bildung von Institutionen der neunten Legislaturperiode diskutiert.
In Bezug auf den von der EU vermittelten Dialog betonte der Premierminister die Bedeutung der vollständigen Umsetzung des Grundabkommens und seines Anhangs. Unter Hinweis darauf, dass Serbien für den terroristischen und paramilitärischen Angriff in Banjska verantwortlich gemacht werden sollte und dass der Chefterrorist Milan Radojciq, für den bereits 160-seitige Anklage wegen der Strafverfolgung durch die Kosovo-Republik erhoben wird, dem Kosovo übergeben werden muss.
Premierminister Kurti hat auch die Frage der anhaltenden und schweren Verletzungen der Rechte der Albaner in Presevo, Medvedja und Bujanoc vom Staat Serbien angesprochen und gefordert, dass die EU konkrete Maßnahmen zum Schutz der Rechte der Albaner im Tal ergreift. /Periskop/












