Rafuna: Mit steigenden Energietarifen werden die Bürger die Energiepreise zweimal bezahlen

Auf der EURO-NHET7 zeigen die Leiter der Kosovo-Geschäftsorganisationen ihre Besorgnis über den Vorschlag des ZERE, die Tarife anzuheben, sowie die Entscheidung, dass Unternehmen mit mehr als 50 Beschäftigten oder über 10 Mio. Euro im Umlauf Strom selbst vertragsieren werden. Der Chef der Kosovo Economic Ode, Lulzim Rafuna, [...]
Der Chef der Kosovo Economic Ode, Lulzim Rafuna, hat gesagt, dass, obwohl das Gesetz 2016 für Unternehmen genehmigt wurde, auf dem offenen Markt Energie zu liefern, und dann mehrmals verschoben wurde, wurde es sofort nach dem Wahlende aktualisiert.
“Entscheidung von Z Die Zeit, auf dem offenen Markt zu gehen, kam kurz nach dem Wahlende, und die Frist für Unternehmen, auf dem offenen Markt zu gehen war der 1. Juni, das ist eigentlich eine sehr kurze, drei Monate Frist zur Umsetzung. Die Unternehmen sind nicht gegen die Öffnung der Märkte, aber ihre Forderungen sind, ihnen Zeit für die Vorbereitung auf die Humanressourcen zu geben. Basierend auf Analysen der Wirtschafts Oda ist der Kauf von Energie im Austausch von Unternehmen selbst heute von 50 bis 100% teurer als die Energie, die sie bisher von KED erhalten haben. Der Strompreis wirkt sich direkt auf die betrieblichen Ausgaben der Unternehmen aus und macht das Produkt direkt teurer, und dieser Preis wird direkt an den Verbraucher, Bürger des Kosovo, weitergegeben. In diesem Fall wachsen die Bürger zweimal den Strompreis: der erste durch die Familienwirtschaft um 15% und der zweite durch den Produktpreis und damit die Senkung des Lebensstandards, ” sagte Rafuna, Sendungen Periskop.
Laut Rafuna müssen die gesetzlich festgelegten Kriterien geändert werden, wonach jedes Unternehmen, das über 50 Arbeitnehmer oder über 10 Millionen Euro im Umlauf hat, geändert werden muss.
Nach den Informationen, die wir erhalten haben, gibt es viele Unternehmen, Start-ups, die über 50 Arbeitnehmer haben, aber keine Zirkulation von über 10 Millionen Euro haben und zu schließen sind, weil sie keine finanzielle oder menschliche Kapazität haben, um mit dem Kauf von Strom an der Börse jeden Tag umzugehen. Daher sollte eine zusätzliche einjährige Frist für Unternehmen zur Vorbereitung auf den offenen Marktaustritt gegeben werden, ” hat Rafuna hinzugefügt.
Nach der von ATK bereitgestellten Liste müssen 1.249 Kosovar-Geschäfte auf den offenen Energiekaufmarkt gehen. /Periskop/












