Die Gemeinde Pristina nahm die Operationen in George Bush wieder auf. Platz, trotz des Verbots durch die Kulturgutaufsicht

Die Gemeinde Pristina hat heute wieder Arbeiten auf “Joorghe Bush” Platz, trotz des doppelten Verbots von Werken durch das Cultural Heritage Inspective, die Gemeinde um Erlaubnis Ausrüstung vom Kosovo-Institut für Denkmalschutz (IKMM) abgeschlossen werden, berichtet EO. Im Falle der Neubelebung von Arbeitsplätzen auf dem George Square “Bush”, [...]
Im Falle der Neubelebung von Arbeitsplätzen bei der “Joorghe Bush” war auch Pristina Vorsitzender Progress Rama anwesend.
Auch die Polizeibeamten im Kosovo wurden gesehen.
Vor einigen Tagen hat Rama gesagt, dass das Verbot der Werke illegal ist und dass die Gründe für diese Intervention von Institutionen, die unabhängig sein sollten und für politische Zwecke verwendet werden, grundlos sind. Nach ihm ist der Schritt eine bewusste Intervention, die das Recht Pristinas auf nachhaltige städtische und kulturelle Entwicklung verletzt.
Das Gemeindeprojekt Pristina hat einen Wert von 18,4 Millionen Euro.












