Deutschland schließt Halbtür für Arbeiter aus dem Kosovo, Region

In Deutschland wurde unter der Leitung des erwarteten Bundeskanzlers Friedrich Merz (CDU) eine neue Einigung über die Bildung der nächsten Regierung erzielt. Im Mittelpunkt dieses Abkommens stehen neue Migrationspolitik, erhebliche Einschränkungen der Regeln des westlichen Balkans und Änderungen des Staatsbürgerschaftsrechts. Gemäß dem herrschenden Vertrag ist die jährliche Genehmigungsquote [...]
In Deutschland wurde unter der Leitung des erwarteten Bundeskanzlers Friedrich Merz (CDU) eine neue Einigung über die Bildung der nächsten Regierung erzielt.
Im Mittelpunkt dieses Abkommens stehen neue Migrationspolitik, erhebliche Einschränkungen der Regeln des westlichen Balkans und Änderungen des Staatsbürgerschaftsrechts.
Nach dem herrschenden Vertrag wird die jährliche Quote für Arbeitsgenehmigungen für Bürger des westlichen Balkans im vergangenen Jahr um 50.000 auf 25.000 halbiert.
Dies betrifft direkt Bürger aus Kosovo, Albanien, Nordmazedonien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro und Serbien.
Experten argumentieren, dass das Migrationssystem stärker auf berufliche Qualifikationen als auf geographischer Herkunft basieren sollte.
Migration: Kontrollen und Rückgaben
Außerdem werden die Regeln für die Erlangung der deutschen Staatsbürgerschaft verschärft: In Zukunft wird sie nicht drei Jahre, sondern erst nach fünf Jahren wieder aufgenommen.
Zu den Maßnahmen gehören auch das Verbot von Familiengewerkschaften für mehrere Kategorien von Flüchtlingen und der Abschluss freiwilliger Aufnahmen, einschließlich derjenigen aus Afghanistan.
Zukünftige Bundeskanzler Friedrich Merz beschrieb das Abkommen als stark “synal für Europa” und fügte hinzu, dass “Germanymania auf Kurs ist”, dass “Europa sich auf Deutschland” und ) auf US-Präsident Donald Trump verlassen kann, dass Deutschland seine Verpflichtungen im Bereich der Verteidigung erfüllen und seine Wettbewerbsfähigkeit erhöhen wird.
Über die Migration hinaus sieht das Abkommen Maßnahmen vor, um die deutsche Wirtschaft nach drei Jahren Rezession wiederzubeleben: Steuersenkungen für Unternehmen, Steuerbefreiungen für zusätzliche Arbeitszeiten und mehr Flexibilität für Rentner, die arbeiten wollen.
Mittlerweile bleibt der westliche Balkan auf der internationalen Agenda Berlins. Der Berliner Prozess wird weiterhin als Plattform für die Unterstützung der Länder der Region auf dem Weg zur Europäischen Union dienen. / DWPeriscopi/












