“Unerwartete Entwicklung” Kosovo verlässt die Tagesordnung des KiE-Politikausschusses

Die Forderung des Kosovo, ein besonderer Gast im Ausschuss für Politik und Demokratie der Parlamentarischen Versammlung des Europarates zu sein, wurde von der Tagesordnung entfernt, die Delegation des Kosovo in der Nähe des KiE bestätigt. Dieser Antrag stand auf der Tagesordnung der Sitzung des Ausschusses, die in Paris stattfindet. Ariana Musliu Shoshi Teil des [...]
Dieser Antrag stand auf der Tagesordnung der Sitzung des Ausschusses, die in Paris stattfindet.
Ariana Musliu Shoshi é Teil der Kosovo-Delegation sagte, dass auf Antrag des Vorsitzenden der Europäischen Volkspartei Pablo Hispan diesen Punkt von der Tagesordnung verschoben wurde.
Musliu Shoshi nannte diesen “eine unerwartete Entwicklung”, Berichte Radio Free Europe.
“Diese Situation zeigt die Notwendigkeit der Mobilisierung als Staat in Zusammenarbeit mit unseren Verbündeten, um eine klare Strategie zu schaffen, die die Verwirklichung unserer Prioritäten und Tagesordnungen in der Internationalen Arena” sicherstellt, schrieb sie auf Facebook.
Zuvor berichtete der serbische Parlamentssprecher Anna Brnabyq darüber.
Während der Parlamentssitzung Serbiens sagte sie, dass sie bei der Parlamentarischen Versammlung des Europarates Bilana Pantic vom Obersten der serbischen Delegation benachrichtigt wurde.
“Große Dankbarkeit für unsere spanischen Freunde, große Dankbarkeit für unsere Freunde aus der Europäischen Volkspartei (EPP), die uns unterstützt, so dass wir die Mehrheit bekommen können, um diesen Punkt aus der Tagesordnung der Parlamentarischen Versammlung des Europarates zu kommen”, sagte Brnabiq.
Zu der heutigen Sitzung gehören Besnik Tahiri und Ariana Musliu Shoshi, Mitglieder der Kosovo-Delegation im Europarat. Radio Free Europe bemüht sich, sie für einen Kommentar zu kontaktieren.
Auch Free Europe Radio hat sich zu diesem Thema auch an das Kosovo-Außenministerium wendet und wartet auf die Antwort.
Die Parlamentarische Versammlung kann den nationalen Parlamenten der europäischen Länder, die nicht Mitgliedsstaaten sind, den Status eines Sondergastes gewähren, aber für die Mitgliedschaft im Europarat beantragt haben.
Mitglieder der Sondergästedelegation konnten sich bei der Parlamentarischen Versammlung niedersetzen, haben aber kein Stimmrecht. Sie haben das Recht, eine Rede mit Zustimmung des Parlamentspräsidenten zu geben.
Zu Beginn des Jahres 2017 trat der Kosovo nicht in den Europarat ein, weil er die Vereinigung der serbischen Gemeinden in Kosovo gründete.
Im vergangenen Jahr hatte Serbien eine Arbeitsgruppe zur Koordinierung der Aktivitäten der staatlichen Behörden gegen den Beitritt Kosovos zum Europarat gebildet.
Der Europarat ist eine führende Organisation zum Schutz der Menschenrechte. Eventuelle Mitgliedschaften würden Kosovo unter anderem im Bereich der Rechtsstaatlichkeit helfen und Korruption bekämpfen.












