Zwei Kosovar arbeiten im Schwarz “” in Deutschland, vertrieben von Staat

Eine Frau (Kosovare) versuchte die Kontrolle zu vermeiden, wurde aber von Zollbeamten gefangen. Sie und die anderen gefangenen Kosovo haben die Erlaubnis von Beamten des Hauptzollamts in Dortmund verloren, zwei illegale Arbeiter in einem Hotel-Restorant in Netphen inhaftiert. Zoll hatte eine entsprechende Ankündigung erhalten. Eine Frau (mit der Kosovo-Staatsbürgerschaft) floh [...]
Die Beamten des Hauptzollamts Dortmund haben zwei illegale Arbeiter in einem Hotel-Restorant in Netphene inhaftiert. Zoll hatte eine entsprechende Ankündigung erhalten.
Eine Frau (mit der Kosovo-Staatsbürgerschaft) floh in die Küche und versuchte, die Kontrolle zu vermeiden, wurde aber von Zollbeamten gefangen, Broadcast albinfo.ch. Als ihre personenbezogenen Daten überprüft wurden, stellte sie sich heraus, dass Kosovo kein Recht auf Arbeit hatte. Durch illegale Arbeit hat sie ihr Recht auf Aufenthalt verloren.
Gleiches gilt für einen anderen Kosovo-Bürger, der auch in der Küche beschäftigt war. Ihre Pässe wurden beschlagnahmt und an die Einwanderungsbehörden übergeben. Die beiden Kosovar müssen das Land nun kurzfristig verlassen, sagt das Hauptzollamt Kommunique.
Illegale Beschäftigung: Gefahr von Geldstrafen bis zu 500.000 Euro besteht
“Solche Umstände könnten zu einer großen Geldstrafe führen, schreibt wp.de. Illegale Beschäftigung von Ausländern könnte auf 500 Tausend Euro” bestraft werden, erklärt die Pressesprecherin für das Hauptzollamt Dortmund, Andrea Münch.
Da die beiden Mitarbeiter nicht bei der Sozialversicherung registriert wurden, steht der Arbeitgeber auch vor strafrechtlicher Verfolgung, albinfo.ch.
Unangemeldete Kontrollen sollten jederzeit zu erwarten sein, insbesondere in Sektoren, die besonders empfindlich auf nicht deklarierte Arbeit sind und Regeln für Mindestlohn” brechen, fügt die Sprecherin hinzu.












