Neue Bundesregierung, Plan für Kosovo, Balkan in der EU

Gespräche zur Gründung der neuen regierenden Koalition Deutschlands sind in eine kritische Phase eingetreten. Die gewinnende Partei, Union Christian Democrat (CDU), Leiter des Friedrich Merz, wird voraussichtlich der neue Kanzler sein, zusammen mit Partner CSU-Union Social Christian, führt intensive Verhandlungen mit scheidenden Kanzler Olaf Scholz Sozialdemokraten. [...]
Die gewinnende Partei, Union Christian Democrat (CDU), Leiter des Friedrich Merz, wird voraussichtlich der neue Kanzler sein, zusammen mit Partner CSU-Union Social Christian, führt intensive Verhandlungen mit scheidenden Kanzler Olaf Scholz Sozialdemokraten.
Aus diesen Gesprächen werden Informationen darüber, worüber sich die Parteien einig sind und worum es ihnen nicht geht, fließen.
Specialised Media, as is “Euractiv”, berichtete, dass es den ersten möglichen Koalitionsvertragsentwurf gesehen hat, der speziell von der Erweiterungsvision der Europäischen Union spricht, berichtet Klan. Kosovo, ausgestrahlt Periskop.
Sechs westliche Balkanstaaten, die vom Kosovo initiiert wurden, aber die Ukraine und Moldawien werden bereits in einer nicht langen Zeit als Länder angesehen, die möglicherweise neue EU-Mitglieder sind.
Nach dem Entwurf, die Verhandlungsparteien zu machen, die Regierung argumentieren, dass “die massive Änderung der globalen Situation” erfordert einen neuen Erweiterungsansatz, die wird “geopolitischen Ungehorsam genannt”.
Dies bedeutet, dass die Kandidatenländer, die derzeit noch nicht für den vollständigen Beitritt in die Union bereit sind, aber den Zugang zu einer schrittweisen Integration für das Europäische Parlament und den Europäischen Rat benötigen.
Laut Medienberichten besteht der Entwurf der Deutschen darauf, dass die Art und Weise, wie sie in der EU stimmen, meist qualifiziert, auf Außenpolitik ausgeweitet werden sollte, und dies geschieht insbesondere, um Staaten wie Ungarn davon abzuhalten, Maßnahmen wie Sanktionen zu blockieren. Derzeit ist das einstimmige System in Kraft, wenn Versöhnung aller 27 Mitgliedstaaten erforderlich ist.
Von den sechs Republiken des westlichen Balkans ist das Kosovo die einzige, die bisher noch keinen Kandidatenstatus in der Union erhalten hat.
Der Antrag, diesen Status zu erhalten, fand im Dezember 2022 statt, aber von da an galt Brüssel nie als Antrag des Kosovo bis jetzt. / Periskop/












