Der Angriff auf Iber Lepenc und die Auskunftsanfrage an Serbien, die EU im Kosovo: Bisher haben wir keine Antwort von serbischen Behörden

Am Abend des 29. November 2024 in Zubin Potok's Varage gab es eine Explosion im Iber-Lepenci-Kanal. Nach dem Angriff kündigten die Kosovo-Behörden an, dass über 15kg Sprengstoffe für die Zerstörung des Kanals verwendet wurden, das von den Behörden als Terroristen bezeichnet wurde. Sicherheitsexperten betonten sogar, dass die Größe des Angriffs [...]
Nach dem Angriff kündigten die Kosovo-Behörden an, dass über 15kg Sprengstoffe für die Zerstörung des Kanals verwendet wurden, das von den Behörden als Terroristen bezeichnet wurde.
Sicherheitsexperten betonten sogar, dass die Größe des Angriffs auf den Kanal Iber-Lepencit Sie übernehmen Banjskas, da das Ziel war, die Hauptinfrastruktur des Landes zu beschädigen und die Bürger direkt zu infizieren.
Nach dem Angriff auf Iber Lepenc betonte Staatsbeamte der Republik Kosovo, dass der Terrorakt von Serbien geleitet wird.
Nach diesem Angriff haben die Staatsbehörden des Kosovo über das EU-Büro Informationen von Behörden in Belgrad angefordert, aber bisher gibt es keine Antwort.
In diesem Zusammenhang sagte die Sprecherin des EU-Büros im Kosovo Ioanna Lachana, dass der Antrag auf Amtshilfe durch das Amt des EU-Sonderbeauftragten am 15. Januar 2025 an das Justizministerium Serbien geschickt wurde, aber bisher keine Antwort erhalten hat.
Nach dem Angriff auf den Iber Lepenc-Kanal im nördlichen Kosovo hat das Amt des Sonderbeauftragten der EU am 13. Januar 2025 einen Brief vom Kosovo-Justizministerium angenommen, der eine Aufforderung zur gegenseitigen Rechtsbeistand seitens des Kosovo-Sonderstaatsanwalts an relevante Behörden in Serbien veröffentlicht hat.
Der gleiche Antrag auf Amtshilfe wurde am 15. Januar 2025 durch die EU-Delegation an Belgrad im Justizministerium Serbiens geschickt. Bis heute wurde keine Antwort von serbischen Behörden erhalten”, sagte sie: Telegraph, broadcast Periscope.
Auf der anderen Seite betonte Lachana, dass der Rat im Dezember 2024 seine Erwartung geäußert hat, dass die Autoren gefangen und zur Gerechtigkeit gebracht werden.
Der Rat forderte auch alle Parteien auf, die sich für die volle Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden interessieren.
Ansonsten sind im Ausmaß der Inhaftierung über den Angriff auf Iber Lepenc zwei Verdächtige - die Brüder Dragisa und Jovan Viqejevic. /Periscope/ / / / / /












