Heute, 18 Jahre ab Ende der Kosovo-Statusgespräche

In Wien, Österreich, am 10. März 2007 haben Gespräche über den endgültigen Status des Kosovo ohne Zustimmung zwischen Albanern und Serben beendet. Verantwortlicher des Kosovo Fatmir Sejdiu, Agim Ceku, Kole Berisha und andere, sowie Serbiens Gesandten Boris Tadic, Vojislav Kostunica und andere, sowie der UNO- Gesandte [...]
In Wien, Österreich, am 10. März 2007 haben Gespräche über den endgültigen Status des Kosovo ohne Zustimmung zwischen Albanern und Serben beendet.
Verantwortlicher des Kosovo Fatmir Sejdiu, Agim Ceku, Kole Berisha und andere, sowie Serbiens Gesandter Boris Tadic, Vojislav Kostunica und andere, sowie UNO- Gesandter für den Status Martti Ahtisaari.
Ahtisaari bedauerte, dass keine Einigung zustande gekommen ist. Er kündigte auch an, dass das endgültige Dokument zum Status Kosovos Ende dieses Monats an den UN-Sicherheitsrat gesendet werden soll.
Albert Rohan, Mitarbeiter von Marti Ahtisaari, legt am 15. März 2007 den Vorschlag der UNO für den Kosovo-Status vor. Der Plan schlägt direkt die Unabhängigkeit für Kosovo vor.












