Ein Messerangriff in Österreich: Vierzehnjähriger Mann getötet, fünf Menschen verwundet

Ein Messerangriff in der Stadt Villach, in der Nähe der Grenze zu Italien und Slowenien, hat einen 14-jährigen Mann tot und fünf weitere Menschen verletzt. Zwei der verwundeten sind in ernstem Zustand. Die Polizei verhaftete den Verdächtigen, ein 23-jähriges Syrer, Asylsuchende mit vorübergehenden Aufenthaltstiteln in der Szene. Das Motiv [...]
Ein Messerangriff in der Stadt Villach, in der Nähe der Grenze zu Italien und Slowenien, hat einen 14-jährigen Mann tot und fünf weitere Menschen verletzt. Zwei der verwundeten sind in ernstem Zustand.
Die Polizei verhaftete den Verdächtigen, ein 23-jähriges Syrer, Asylsuchende mit vorübergehenden Aufenthaltstiteln in der Szene. Bisher ist das Motiv des Angriffs unklar, aber die Behörden haben Extremisten in die Untersuchung einbezogen.
Der Vorfall ereignete sich am Samstag, etwa 4: 00 Uhr Ortszeit. Ein Schiffsarbeiter, auch aus syrischer Herkunft, half den Angreifern, ihn in seinem Auto zu stürzten. Die Polizei verhaftete sofort den Angreifer, der bis zum Abend noch interrogiert wurde.
Anfangs wurde es einem zweiten Assailant gemeldet, der zur vorläufigen Schließung des Eisenbahnverkehrs führt, aber die Polizei bestätigte, dass es nur ein Autor war.
Die Veranstaltung hat in Österreich politische Debatten über Asylpolitik ausgelöst. Der weite rechte Führer, Herbet Kickl, rief für härtere Maßnahmen für Asylsuchende, während der Regionalgouverneur Peter Kaiser den Akt verurteilte, warnte jedoch vor der Ausbreitung des Hasses. Der Angriff kommt in einem angespannten politischen Moment, wobei das Land nach den letzten Wahlen noch in Unsicherheit über die Bildung der Regierung ist. /euronews












