Late for election: Der Sovereign regierte für eine Koalitionsregierung, nicht für eine private Regierung

Analyst Blerim Latifi sieht das Wahlergebnis am Sonntag als Bürgerwillen für Koalitionsregierungen, “nicht die Regierung als Partei”. So schrieb er in einer Facebook-Antwort, in der die Lebenserwartung einer zukünftigen Regierung, Latifi sagt, es hängt von der Vereinbarung ab, wie man die wichtigsten internationalen Probleme des Landes anspricht. [...]
Analyst Blerim Latifi sieht das Wahlergebnis am Sonntag als Bürgerwillen für Koalitionsregierungen, “nicht die Regierung als Partei”.
So schrieb er in einer Facebook-Antwort, in der die Lebenserwartung einer zukünftigen Regierung, Latifi sagt, es hängt von der Vereinbarung ab, wie man die wichtigsten internationalen Probleme des Landes anspricht.
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Auch trotz Parteiwünschen regierte der Sovereign für eine Koalitionsregierung, nicht für eine Parteiregierung. Verfassungsverfahren klären den politischen Prozess, der diese Regierung produziert. Die grundlegenden Bedingungen sind: die Koalition der Zahlen im Parlament und die Macht-Sharing-Vereinbarung.
Aber die Lebenserwartung einer solchen Regierung hängt von einer anderen als wesentlich ab: die Vereinbarung, wie man die wichtigsten internationalen Probleme des Landes anspricht, die auf dem Schreibtisch des Premierministers warten.
Wenn diese Vereinbarung nicht erreicht oder als Zweitfrage betrachtet wird, wird jede Koalitionsregierung auch durch den geringsten Wind politischer Krisen verdorben. Wie es in der Vergangenheit mehrmals passierte. Die Geschichte wird in erster Linie in jenen wiederholt, die nicht daraus lernen.












