Kurti schreibt über die 3. und 4. Februar-Massaker im nördlichen Mitrovica Sée erwähnte Oliver Ivanoviqi, der einst “ho”

Heute ist es 25 Jahre seit dem 3. und 4. Februar Massaker in der nördlichen Mitrovica, wo 10 albanische Bürger, darunter Kinder, Frauen und ältere Menschen, getötet wurden. Premierminister Kurti hat über dieses Jubiläum dieses tragischen Ereignisses geschrieben, schlägt aber vor, dass unter den wichtigsten Handlungen, die es verursachten, [...]
Prime Minister Kurti schrieb über einen Facebook-Text zu diesem Jahrestag dieses tragischen Ereignisses, aber er vergisst, dass eine der Hauptakte, die dies verursachte, die Person war, die er vor Jahren als ʹhero~ (Oliver Ivanovic) bezeichnet.
KMLDNJ hat gesagt, dass alle diese Morde in Anwesenheit der französischen KFOR Soldaten und der internationalen Polizei begangen wurden.
In der Nacht zwischen 3. Februar und 4. Februar, Nezir und Shqim Voca, Niman Sejdiu, Bashkim Rrukeci, Sebisa Abashi, Selime Berisha, Muharrem Sokoli, Honor Ajeti, Nerian Jaka und Remzije Canhasi.
Laut Zeugen hatte der Mordbetrieb ihm Serbiens MPB, ehemaliger Kommandeur Dragan Delibashiq, Oliver Ivanovic und andere geführt.
Premierminister Kurti:
An diesem 25. Jahrestag der tragischen Nachtveranstaltungen zwischen 3. und 4. Februar 2000 im Norden von Mitrovica erinnern wir an die Opfer dieser Nacht des Schreckens.
In diesem Angriff, koordiniert von bewaffneten Gruppen Serbiens, wurden 10 albanische Bürger, darunter Kinder, Frauen und ältere Menschen, getötet und 25 weitere verletzt. Etwa 12.000 Mitrovica-Bürger wurden zwangsweise aus ihren Häusern vertrieben, 1.664 albanische Familien.
Nach einem Vierteljahr des Jahrhunderts kehren einige der Outcasts in ihre Häuser zurück. Die Regierung der Republik Kosovo verpflichtet sich, sicherzustellen, dass alle diejenigen, die sicher zurückkehren und zu ihren umgebauten Häusern zurückkehren möchten.
Aber viele sind noch nicht zurückgekehrt, während die Täter dieser schweren Verbrechen noch nicht vor Gericht gestellt haben.
Mit einem Brief an die Hohe Vertreterin der EU für Außenpolitik und Sicherheit, Frau Kaya Kallas, fordern wir eine vollständige und umfassende Untersuchung an, um diese verantwortlichen Verbrechen zu identifizieren und zu verfolgen.
Die Gerechtigkeit für die Opfer und ihre Familien ist die moralische Verpflichtung und der notwendige Schritt auf dem Weg zu einem dauerhaften Frieden in der Republik Kosovo und unserer Region.












