DnV: Abstimmungsverzögerungen von inakzeptablen Kandidaten sollten von gestern gezählt werden

Die Koalition der zivilgesellschaftlichen Organisationen für Wahlüberwachung, Demokratie in Action (DnV) hat gesagt, dass der Prozess von dem Versagen des elektronischen Systems der Zentralwahlkommission (KQZ) für die Veröffentlichung von Vorergebnissen betroffen ist und die Öffentlichkeit ohne genaue Informationen bis morgen verlassen hat. “Nach geltendem Recht, [...]
“Nach geltendem Recht werden in regelmäßigen Abstimmungen zunächst nur Stimmen für politische Subjekte gezählt, während ihre Überprüfung und Zählung von Stimmen für Kandidaten politischer Subjekte den Tag nach den Wahlen beginnen sollte”, wird in ihrer Antwort gesagt.
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Die Koalition der zivilgesellschaftlichen Organisationen zur Überwachung von Wahlen, Demokratie in Aktion (DnV), erinnert an die Bewertung, dass der Wahltag am 9. Februar in der Regel in einer ruhigen Atmosphäre und ohne schwerwiegende Vorfälle gehalten wurde. Der Prozess wurde jedoch durch das Scheitern des elektronischen Systems der Central Election Commission (KQZ) für die Veröffentlichung von vorläufigen Ergebnissen, die die Öffentlichkeit ohne genaue Informationen bis morgen verlassen.
Nach den geltenden Rechtsvorschriften werden zunächst nur Stimmen für politische Subjekte an regulären Standorten gezählt, während ihre Überprüfung und Zählung von Stimmen für Kandidaten politischer Subjekte den Tag nach den Wahlen beginnen sollte.
So sollte der Abstimmungsprozess für Kandidaten gestern um 8: 00 Uhr am Montag in 38 Community Counting Centres (QKN) gestartet werden. Aufgrund dessen, was die CEC “für technische und administrative Probleme” hält, hat dieser Prozess noch nicht begonnen. Allein heute hat die CEC angekündigt, dass der Prozess um 1600 beginnen wird, aber nur in vier Gemeinden. Diese Aktion ist eine Improvisation, die den Eindruck gibt, dass die Situation unter Kontrolle ist, wenn die Realität tatsächlich anders ist.
Demokratie in Aktion fordert die CEC unverzüglich auf und teilt Informationen über die Leistung des KKN- Zählvorgangs und die Annahme von Stimmzetteln von außen per Mail transparent mit. Wir fordern auch, dass die CEC intensiver mit all ihren Kapazitäten beschäftigt, damit die gesetzlichen Fristen nicht überschritten werden und keine Verzögerungen erstellt werden können, die das Ergebniszertifikat beeinflussen können.
Durch den nicht rechtzeitigen und transparenten Austausch von Informationen könnte die CEC das Vertrauen der Bürger in die Wahlergebnisse untergraben, was vor allem nach einem Tag der demokratischen Wahlen inakzeptabel ist.
Demokratie in Aktion wird den Prozess weiterhin überwachen und die Öffentlichkeit über weitere Entwicklungen informieren.












