Ehemaliger Polizist Sakir Lutvija zu 10 Jahren Gefängnis wegen Folter gegen Albaner verurteilt

Am Verfassungsgericht in Pristina, im Prozess der Kriegsverbrechen gegen den Angeklagten Shacir Lutvija, ist es zu einer Urteilserklärung geworden. Er wurde zu 10 Jahren Gefängnis verurteilt. Auf der ersten Sitzung am 17. September 2024 wurde Lutvija freigesprochen. Der Sonderankläger der Republik Kosovo [...]
Er wurde zu 10 Jahren Gefängnis verurteilt.
Auf der ersten Sitzung am 17. September 2024 wurde Lutvija freigesprochen.
Der Sonderankläger der Republik Kosovo hat am 4. September 2024 Anklage gegen Shaqir Lutjija erhoben, der in der Zeit von 1998 bis 1999 in Prizren während der Kriegszeit im Kosovo mit der Qualität des Inspektors und der Polizei in der Polizeistation Prizren individuell und in Abstimmung mit anderen Personen serbischer Polizeikräfte angeklagt wird.Er übte die depressiven Maßnahmen von Mord, Verhaftung, Schlägen, Folter und unmenschlicher Behandlung aus.
Akakuz sagt, dass laut Zeugenaussagen: Murat Kabashi, Elmi Gashi, Sefer Ejupi, Vehbi Velija, Kemajl Kolari, Uke Kolgeci, Haxhi Gashi, Safet Gashi, Hasan Shala und Arsim Zuba, beschuldigt Lutvi vom 28. September 1998 bis 7. Oktober 1998, in Zusammenarbeit mit anderen Mitgliedern der Polizei, haben eine Kampagne für ihre Verhaftung im Gefängnis Prizren, in der Qualität der albanischen Nationalbevölkerung, unter ihnen durchgeführt: R.J. und die hohen.
Alles in Übereinstimmung mit der Anklageschrift, serbische Kräfte nach der Verhaftung wurden auf die Prizren Polizeistation, auf die der Angeklagte Lutviija, zusammen mit den anderen Angeklagten, in der Qualität des Inspektors dieser Station, die Verletzungen in Frage gestellt und während des Verhörprozesses haben sie mit Boxen und Tritt, mit anderen starken Mitteln und anderen Methoden der unmenschlichen Behandlung geschlagen.
In der Anklageschrift hatten Lutvija und andere Angeklagte angeblich elektrische Elektrowerkzeuge benutzt, die sie an ihren Händen und an ihren Genitalorganen platzierten, mit Céçkarst als Folge dieses R.J. starben, während Murat Kabashi, Elmi Gashi, Sefer Ejupi, Vehbi Velija, Kemal Kolari, Uke Kolgeci, Haxhi Gashi, Safet Gashi, Hasan Shala und Arsim Zuba schwere körperliche Verletzungen erlitten. /Periskop/










