Deutschland investiert Milliarden für Bekleidung und Militärfahrzeuge

Deutschland plant, in den kommenden Jahren fast 19 Milliarden Euro (etwa 22 Milliarden Dollar) zur Ausstattung von Soldaten mit neuen Kleidungsstücken und persönlichen Geräten bereitzustellen, so das Finanzministerium. Regierung rechtfertigt [das] Truppe Kleidung Projekt.
Die Regierung rechtfertigte das als FASER bekannte Truppe-Kleidungsprojekt mit dem ehrgeizigen Ziel, bis Mitte 2030 460.000 Soldaten zu rekrutieren, von etwa 280.000, die nun die Bundeswehr bilden.
Nach den ersten Haushaltsdokumenten des Ministeriums von Reuters am Dienstag wird Deutschland bis 2037 auch rund 7,5 Milliarden Euro für die Beschaffung neuer Panzerfahrzeuge mit Rädern genehmigen, so Telegrafi.
Dazu gehört wahrscheinlich der Erwerb von 3.000 bis 5.000 Boxer-Fahrzeugen, die gemeinsam zwischen dem deutschen Rheinmetall und dem deutsch-französischen Verteidigungsunternehmen KNDS nach parlamentarischen Quellen hergestellt werden.
Deutschland war “in einem schnellen Kauf von Verteidigungsgütern”, nachdem Bundeskanzler Friedrich Merz die notwendige Unterstützung für die Befreiung solcher Ausgaben von Schuldengrenzen und den Aufbau seiner Armee gesichert hatte), um mehr Verantwortung für die europäische Sicherheit zu übernehmen.
Die gesamten Verteidigungsausgaben Deutschlands für 2026, einschließlich der Sonderfonds, sollen etwa 117,2 Milliarden Euro erreichen und eine NATO-Quote von etwa 2,8 Prozent der Bruto (PBB) Inlandsproduktion erreichen. /Periskop/










