Kann nicht auf Rat hören? Kurti begs Verbündeten, die fünf EU-Länder zu überzeugen, Kosovo zu erkennen

Ein Tag nach der Anerkennung des Kosovo durch Syrien hat der amtierende Premierminister Albin Kurti die verbündeten Länder dazu aufgefordert, die fünf Länder der Europäischen Union zu überzeugen, die den Status des Kosovo noch nicht anerkannt haben. Die fünf EU-Staaten, die die Unabhängigkeit des Kosovo noch nicht anerkannt haben [...]
Ein Tag nach der Anerkennung des Kosovo durch Syrien hat der amtierende Premierminister Albin Kurti die verbündeten Länder dazu aufgefordert, die fünf Länder der Europäischen Union zu überzeugen, die den Status des Kosovo noch nicht anerkannt haben.
Die fünf EU-Staaten, die die Unabhängigkeit des Kosovo noch nicht anerkannt haben, sind Spanien, Griechenland, Slowakei, Rumänien und Zypern.
Im Pariser Friedensforum sagte Kurti, die Kosovo-Regierung arbeitet bilateral mit diesen Ländern zusammen und betonte, dass es bisher einen Teilfortschritt gab. Er zitierte die Anerkennung von Kosovo-Passen aus Spanien und die Schaffung des Status des Kosovo-Büros in Griechenland als wichtige Schritte zur vollständigen Normalisierung der Beziehungen.
Kosovo wurde von Syrien anerkannt. In diesem Jahr haben wir auch Kenia und Sudan erkannt. Das bedeutet, dass 120 Länder aus aller Welt unsere Republik bereits bekannt sind. Wir arbeiten bilateral mit diesen fünf nicht-recognitionsfreien Ländern der EU zusammen. Es gibt Fortschritte, Spanien hat unsere Pässe erkannt, Griechenland hat den Status unseres Büros in Athen erhöht, obwohl die Anerkennung noch stattfinden muss. Wir arbeiten hart und wir brauchen die Staaten, die uns bekannt haben, um zu überzeugen, was sie noch getan haben,” sagte Kurti.
Laut ihm, obwohl diese Staaten das Kosovo nicht offiziell anerkannt haben, widerspricht keiner von ihnen dem europäischen Weg des Landes. “Wir haben das Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen, wir sind Teil des Berliner Prozesses und wir nehmen am EU-Wachstumsplan teil,” fügte er hinzu.
Unter Diskussion mit dem Thema “Friedenssicherung an einer Kreuzung: Die Zukunft der UN-Missionen und die globale Verantwortung” betonte Kurti, dass Kosovo eine doppelte Erfolgsgeschichte ist: “S zuerst ist der Erfolg der militärischen und humanitären Intervention der NATO, um den Völkermord Serbiens zu stoppen, und zweitens als Land, in dem Entwicklung und Demokratie nebeneinander gehen (4)x3>.












