KLG tötet den Richter in Tirana und erarbeitet Notfallsicherheitsplan in albanischen Gerichten

Nach der Ermordung des Berufungsrichters Astrit Kalaya im Gerichtssaal in Tirana hat der High Judicial Council (KLGJ) in Albanien einen Notfallplan zur Stärkung der Sicherheit in allen nationalen Gerichten angenommen. Auf der 10. Oktober-Tagung kündigte K The LG an, die aktuelle Sicherheitslage in den Institutionen zu analysieren, [...]
Auf der 10. Oktober-Tagung kündigte K The LG an, die aktuelle Sicherheitslage in Institutionen zu analysieren, einschließlich Infrastruktur, technische Ausrüstung und Personalschulung.
K Das LG hat laut offiziellen Ankündigung detaillierte Informationen von jedem Gericht über bestehende Sicherheitsmaßnahmen, Ausrüstungen wie Scanner, Kameras, Metalldetektoren und deren Funktionsweise, Standardisierungsverfahren und Trainingspersonal im Risikomanagement erhalten.
Nach Datenanalyse hat K Die LDR vorgeschlagen Gründung einer Interinstitution Arbeitsgruppe, mit Beteiligung von:
- Ministerium für Justiz,
- Innenministerium,
- Staatspolizei,
- High Council of Attorney,
- und andere Strafverfolgungsbehörden.
Ziel dieser Gruppe ist es, Standardsicherheitsprotokolle für jedes Gericht zu erarbeiten und den rechtlichen Rahmen nach den besten internationalen Praktiken zu verbessern.
K Das LG hat auch beschlossen, Hilfe von der lokalen Regierung für Gebäude acht neue GebäudeOder die ersten Instanzen, sowie die Errichtung neuer Gebäude des Gerichts der Jurydiction und des Gerichts der Ersten Treppe Tirana.
Rat fordert die Gerichte auf, Projekte im Rahmen des Haushaltsplans umzusetzen und zu suchen KLGR-eigener Übergang von bestehenden Gebäuden, um institutionelle Unabhängigkeit zu garantieren.
Der Maßnahmenplan beinhaltet die Zusammenarbeit mit AKEP und AMA und verhindert eine falsche Sprache gegen Richter in sozialen Netzwerken und Online-Medien.
Ebenso hat K The LG vorgeschlagen, dass die Amphitheaterhalle in der “Justice Policy” den Namen des verstorbenen Richters Astrit Kalaya nehmen, während er gebeten wurde, ihm den Titel “Witness des Homelandes” zu geben.
Abschließend betont der Rat, dass er sich weiterhin verpflichtet, ein sicheres, unabhängiges und funktionales Justizsystem, im Dienst der Bürger und der Rechtsstaatlichkeit zu gewährleisten.












