Ibrahim bittet die Regierung, nicht vergünstigte Mittel neu zu definieren, um den Gemeinden zu helfen

Der Exekutivdirektor des Kosovo-Kommunistischen Vereins Saban Ibrahimi hat von der zentralen Ebene verlangt, dass die unerforschten Mittel aus dem Investitionsbudget wiederhergestellt werden, um die finanziellen Folgen von Tarifverträgen zu decken, die die kommunalen Haushalte belastet haben. Nach ihm zeigen Kosovo-Kommunen ein positives Beispiel für die Verwaltung der öffentlichen Finanzen und realisieren [...]
Der Exekutivdirektor des Kosovo-Kommunistischen Vereins Saban Ibrahimi hat von der zentralen Ebene verlangt, dass die unerforschten Mittel aus dem Investitionsbudget wiederhergestellt werden, um die finanziellen Folgen von Tarifverträgen zu decken, die die kommunalen Haushalte belastet haben.
Ihm zufolge zeigen die Kosovo-Gemeinden ein positives Beispiel für die Verwaltung der öffentlichen Finanzen und setzen rund 70 Prozent des Budgets für Investitionen ein, während die zentrale Ebene weniger als 40 Prozent dieser Mittel ausgegeben hat.
Er fügt hinzu, dass diese hohe Realisation durch die Gemeinden ein Zeichen für die Hingabe an die Bürger sei, trotz Haushaltsherausforderungen und Bürokratie, die konkrete Investitionen wie Schulen, Tagebücher, Straßen und öffentliche Infrastruktur zitieren.
Die Gemeinden im Kosovo stellen ein Beispiel dar: Rund 70% des Investitionsbudgets haben es bereits realisiert. Bei der Verwaltung der öffentlichen Finanzen wird die Zentralregierung oft als eine Vielzahl von Schlüsselaufgaben genannt. Die jüngsten Daten zeigen jedoch eine ganz andere Realität: Es gibt Gemeinden in der Republik Kosovo, die in diesen Jahren Zeuge von Vision, Hingabe und Effizienz bei der Planung und Realisierung von Kapitalprojekten sind.
Bislang konnten die Gemeinden etwa 70% ihres Budgets für Investitionsvorhaben ausgeben, was den Bürgern wie Schulen, Kindergärten, Straßen, öffentliche Infrastruktur und neue Dienstleistungsbereiche greifbare Vorteile bringt. Diese hohe Umsetzung ist ein deutliches Indiz dafür, dass Ibrahim trotz Haushaltsherausforderungen und Bürokratie jeden Tag für Paparac erklärt hat, um den Bedürfnissen der Bürger gerecht zu werden.
Ihm zufolge haben die Ministerien und das Amt des Premierministers es nicht geschafft, 40 Prozent ihres Budgets für Kapitalinvestitionen auszugeben, was laut ihm Bedenken hinsichtlich der zentralen Fondsplanung und -verwaltung aufwirft.
“Andererseits glaube ich, dass die zentrale Ebene (Minister und Büro des Premierministers) nicht einmal 40% des Haushalts für Investitionen ausgegeben hat. Dies wirft nicht nur ernsthafte Fragen zur Planung und Verwaltung von Projekten im Ministerium und im Büro des Premierministers auf, sondern schafft auch einen scharfen Kontrast zum Engagement der Gemeinden.
Dieser Kontrast zeigt deutlich eine einfache Wahrheit: Ein Bürger gewinnt mehr, wenn Entscheidungsfindung und finanzielle Mittel ihm näher kommen. Die Gemeinden haben sich bewährt, wie sie das Budget für den Alltag nutzen können.
Noch wichtiger: Da die zentrale Ebene jährlich Hunderte von Millionen Euro in unerforschten Investitionsbudgets übersteigt, ist es notwendig, dass diese Mittel zur Deckung der finanziellen Folgen von Tarifverträgen in Kommunen wiederveranlagt werden. Diese Verträge haben enorme Haushaltslasten für die lokale Governance geschaffen, und ohne zentrale Unterstützung steht das normale Funktionieren vieler Gemeinden und die Bereitstellung grundlegender Dienste für die Bürger auf dem Spiel, sagte Ibrahimi.Periscopi/












