Ehemaliger Leiter von S.H.I.E.: Wir hatten ein Problem, als Ministerpräsident Majko uns blockierte. U n CKUA

Der ehemalige Chef der SISHCH Fatos Klosi sagte, die Kosovo-Befreiungsarmee sei aus Europa bewaffnet und Waffen kamen durch Albanien. Klosi sagte, die Führer der Guerillaarmee bewegten sich mit albanischen Pässen. Natürlich jenseits des albanischen Territoriums. Wir wussten es. Zuerst waren die Kanäle nicht offiziell. Zuerst hatten wir Probleme mit der Polizei, die sie natürlich aufhielt, [...]
Klosi sagte, die Führer der Guerillaarmee bewegten sich mit albanischen Pässen.
Natürlich jenseits des albanischen Territoriums. Wir wussten es. Zuerst waren die Kanäle nicht offiziell. Zuerst hatten wir Probleme mit der Polizei, die natürlich aufhörte, sie dazu brachte, während wir es wussten. Sie hatten zuvor illegal begonnen, aber mit sehr geringen Mengen, mit Autos, so viel wie möglich zu tragen. Dann, als wir Kontakte geknüpft und Sicherheit geschaffen haben, die wir nicht als Feinde betrachten sollten, aber wir waren Freunde, dann begann das Problem gemeinsam zu diskutieren. Und wir trugen nicht dazu bei, die Polizei zu stoppen”, sagte er.
Es ist nie passiert. Wir wurden von Serben geschützt, in dem Sinne, dass wir kein internationales Problem werden wollten”, sagte er.
Klosi sagte weiter, der Staat sei sich des Waffenhandels bewusst.
Natürlich war sich der albanische Staat des Verkehrs bewusst. Wir übernahmen”, sagte er.
Wir benutzten Schweizer Autos, Nummernschilder der albanischen Armee, um Waffen nach KLA zu transportieren.
Klose zitierte ein Problem, das der Geheimdienst mit dem albanischen Staat hatte, als Premierminister Pandeli Majko war. Zu dieser Zeit sagte er, dass sich die SHISH verpflichtete, W. CK vom Staat getrennt zu helfen.
Wir hatten ein Problem, als die albanische Regierung uns blockierte. Pandi Majko war damals Premierminister. Das ganze Transportsystem blockierte die Autos, die wir hatten. Er fand heraus, da wir wirklich ein paar Auseinandersetzungen mit ihm hatten und er sie nahm, ersetzte er sie... und dann setzten wir den illegalen Weg zur albanischen Regierung fort.












