Citaku: Seit Jahrzehnten haben VV-Ausstellungen bedrohte Gift gepflanzt -- Gesellschaft ist mehr polarisiert als je zuvor

Die Demokratische Partei des Kosovo MP Vlora Citaku hat daran erinnert, wie sie während der Zeit, als Botschafter des Kosovo in die USA diente, mit Eiern erschossen wurde, während sie im Rahmen eines Gesprächs mit Christopher Hill an der University of Colorado. Citaku hat daran erinnert, wie das Mädchen, das er angegriffen wurde, von dem er als MP bezeichnet hatte [...]
Citaku hat daran erinnert, wie das Mädchen, das er angegriffen wurde, von PDK stellvertretender Mörder und Verbrecher genannt wurde (ein im Dehari-Fall verbündet).
Seit Jahrzehnten sind VV-Ausstellungen beleidigend, beleidigend und bedroht. Sie pflanzten Gift und stigmatisierte es. Dadurch wird unsere Gesellschaft stärker polarisiert als je zuvor. Ein Teil der Verantwortung liegt bei uns, denn wir haben oft Stille statt Gesetz gewählt, Vergebung statt Gerechtigkeit, und es hat unter anderem geschrieben.
Sie sagte auch, dass Gewalt, sei es physische oder verbal, weder amtlich noch normalisiert werden sollte.
Diese Kommentare wurden einen Tag nach dem physischen Vorfall von LDK Stellvertreter Armendi Zemaj, mit einem Bürger, in Pristina Square gemacht.
Posting:
Ich habe nie vergessen, vor etwa acht Jahren war ich an der University of Colorado, in einem Gespräch über Kosovo und den westlichen Balkan.
Ich war Gast des Botschafters Christopher Hill, der damals ein Dekan der Abteilung Internationale Beziehungen war.
Am Ende der Diskussion stand eine junge Frau aus Kosovo auf, rief mich als Mörder und Verbrecher (eine Legierung im Fall Dehari), während der Botschafter sie beschuldigte, “assasins” zu fördern.
Schließlich traf er uns mit Eiern.
Ich kann mich nicht an eine andere Zeit erinnern, als ich mich bestickt fühlte. MlA musste vor einem Publikum, das über das Kosovo, unsere Außenpolitik und unsere Bestrebungen nach EU- und NATO-Mitgliedschaft zu hören war, Gründe geben.
Der Fehler, den ich dann wieder gemacht habe, war, dass ich den Fall nicht mit den Gewissens gestartet habe, weil der Angriff auf den Botschafter eines Landes wegen der diplomatischen Immunität hart funktioniert. Ich wählte ihn zu Hause.
Aber heute weiß ich, dass solche Fälle gesetzlich eingehalten werden müssen. Gewalt, sei es physische oder verbal, sollte nicht groß oder normalisiert werden.
Seit Jahrzehnten haben VV-Ausstellungen widersprochen, beleidigend und bedroht. Sie pflanzten Gift und stigmatisierte es. Dadurch wird unsere Gesellschaft stärker polarisiert als je zuvor.
Ein Teil der Verantwortung liegt bei uns, denn wir haben oft Stille gewählt statt Gesetz Vergebung.












